Hallo Jeanny,
habe gestern Deinen Beitrag garnicht gesehen, sorry.
Es freut mich, das es Deiner Mutter gut geht und ihr den richtigen Weg gefunden habt.
Auch ich mache mir Gedanken über die ganze Chemie, die da in den Körper eingegeben wird. Wie sind denn da wohl die Langzeitfolgen - oder sollte uns Patienten das eh nicht mehr interessieren

, da die mittlere Lebenserwartung so kurz ist... Das will ich ja mal nicht hoffen, und positiv für uns alle denken!
Eigentlich bin ich ja immer für die sanfte Medizin, meine 3 Kids haben noch nie irgendwelche Medikamente benötigt, außer mal was Homöopatisches. Das ist schon was, wenn ich so im Kindergarten sehe, was die anderen dauernt in sich hineingestopft bekommen.
Nur leider scheint diese Erkrankung meine Prinzipien aus den Angeln werfen zu wollen.
Es fällt mir schwer, diese Therapien, die ja zwangsläufig kommen werden zu akzeptieren und den richtigen Weg zu finden, aber gerade wegen der Kinder muß ich da eine Entscheidung treffen. Sie brauchen mich.
Liebe Grüße
Ma