Hallo!
Letzte Woche hatte mein Vater seine Punktion, deren Ergebnis ja für das weitere Vorgehen entscheidend ist.
Erstmal vorweg: Ich bewundere ja, wie hier einige von Euch mit Fachbegriffen und Werten umgehen können, ich bin leider noch nicht so tief in dem Thema drin und so kann ich nur das wiedergeben, was und wie es mir der Arzt in "laiendeutsch" erklärt hat.
Von den im Januar ca. diagnostizierten 70% (entartete Zellen?) wurden durch die Chemo-Zyklen und die HD mit autologer SZT 80% zerstört.
Das ist natürlich nicht das Ergebnis, das ich ihm meinem Vater und uns allen gewünscht hätte, denn so gilt es als "noch nachweisbar".
Eine Zahl, die ich aufgeschnappt habe und hoffentlich korrekt wiedergebe, ist, dass der Eiweiß-Wert von 8mg auf 2mg gesunken ist.
Könnt Ihr damit was anfangen?
Die logische Folgerung wird wohl eine weitere HD mit autologer SZT sein.
Auf mein Nachfragen, wie oft das denn gehe, meinte der Arzt, dass man das 2mal so macht. Nicht mehr.
Dann gäbe es eben Erhaltungstherapien (Was ist das genau?).
Eine allogene würde man dann nicht mehr machen - also im Falle eines Falles. Kennt Ihr das auch so?
Er meinte allerdings, dass die Chancen, dass nach einer zweiten HD und SZT nichts mehr nachweisbar ist, bei 80% sind, was ja auch nicht übel ist.
Ich bin absolut voller Zuversicht und hoffe, dass die 2. HD dann das gewünschte Ergebnis bringt.
Liebe Grüße an Euch alle von
miinien