Hallo Uschi,
ich beobachte die invivo Entwicklung ebenfalls mit großem Interesse. Auch wenn es bisher erst 4 Patienten in der Veröffentlichung beim ASH gab (real sicherlich schon mehr). Die Forschung macht Hoffnung.
Zu Deiner Frage zu den Langzeit Auswirkungen zur Gentherapie im Körper kann vermutlich heute noch keiner reell eine Antwort geben.
Zu Deiner Überlegung zur Chemo vor CAR-T-Zellen: aus meiner Laien Sicht würde ich sagen, dass sie notwendig ist, damit die von außen zugefügten T-Zellen nicht direkt attackiert werden. Bei der invivo Methode ist es ja so, dass man LVV (einen lentiviralen Vektor, also RNA-Viren) hinzufügt, die dann an die im Körper schon vorhandenen T-Zellen andocken.
LG
Ma
Letzte Änderung: 09 Jan. 2026 19:57 von Mapoli.