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Kira antwortete auf Therapie mit Velcade und Dexa
23 Sep. 2010 21:46
  • Kira
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Hallo zusammen,

mein Problem mit Dexa war, 4 Tg 40 mg, dann von jetzt auf gleich
auf O, das war etwas heftig, das ganze Bett im KH war in Bewegung
und mein armer Körper zitterte. Bei dem 2.Zyklus wurde das dexa
dann stufenweise abgebaut. Jetzt mache ich meine Velcade-Therapie ambulant, bei einem anderen Arzt. Mein Doc meinte
ich sollte die 40mg halbieren, aber dann habe ich ja fast das gleiche
Problem. 1Tg 40, 2Tg 20, 3 Tg 20, 4 Tg 20, dann geht es ja wieder auf 0, dann geht das gezittere wieder los, das möchte ich aber
vermeiden. Mein Gedanke ist nun, 1Tg 40, 2Tg 32, 3Tg 24, 4Tg 16
5 Tg 8, dann hätte ich ja alles was ich bräuchte.
dasmüsste doch funktionieren. So werde ich es auch machen.

vielen Dank für eure netten Rückantworten, ich bin froh das es euch
gibt, wir haben ja alle das selbe Problem.
:bang:: MM verschwinde!!!!!!

viele liebe Grüsse aus Hessen,, Heidi


rudi antwortete auf Therapie mit Velcade und Dexa
22 Sep. 2010 18:29
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Ich habe die DEXA Tabletten allerdings immer Morgens nach dem Frühstück noch vor 9:00 genommen. Viele machen wahrscheinlich den Fehler und nehmen die Kortison Tabletten am Abend, das scheint nicht gut zu sein.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

christine antwortete auf Therapie mit Velcade und Dexa
22 Sep. 2010 13:42
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Man merkt die DEX Gaben zunehmend...leider. Ich habe gegen die Ruhelosigkeit die Dinger abends zusammen mit einer Einschlaftablette genommen (habe allerding später - zu spät - gehört dass der ideale Zeitpunkt morgens wäre, ohne dass das mir geschadet hätte....) Ich habe 4 x 40mg Dex geschluckt und dann jedesmal - wie gesagt in Steigerung - am Tag 5 die schlimmsten Nebenwirkungen gespürt.
Ganz wichtig scheint mir der Hinweis, dass der Insulinspiegel beeinträchtigt wird - das kann ja bis zur Diabetis führen. Man rennt ja ständig mit Heisshunger auf Süsses herum und tröstet sich womöglich noch mit den guten Teilchen vom Bäcker.......! Da muss man dringend gegesteuern und während der Therapie am besten ganz auf Zucker und schnelle Karbos verzichten. Das wäre sowieso für uns alle viel gesünder und besser - ich haabe gerade neulich ein paar Artikel gelesen über die zuckerliebenden Krebszellen....da bleiben einem die Gummibärchen echt im Hals stecken!

Beatrice antwortete auf Therapie mit Velcade und Dexa
22 Sep. 2010 11:51
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Hallo Heidi,
während meiner Velcadezyklen habe ich erst auch sehr unter der 4 x 40 mg Dexagabe gelitten.Deshalb habe ich es nach 2 Zyklen folgendermassen aufgeteilt : an den Tagen 1und 2, 4und5, 8und9, 11und 12 jeweils 20 mg ( die halbe Tablette). Danach hatte ich das Gefühl, dass die Nebenwirkungen, bzw. Entzugserscheinungen wesentlich geringer waren.
Allerdings solltest du dieses Einnahmeschema mit dem Arzt besprechen.
Gruss aus Paris, Beatrice

carina antwortete auf Therapie mit Velcade und Dexa
22 Sep. 2010 10:15
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Rudi du "Glücklicher"..........................

Hallo Heidi,
ich habe die gleichen Probleme gehabt. Man kommt sich vor wie ein Kaninchen auf der Flucht. Mein doc ist jetzt auf Prednison umgestiegen - verteilt auf 4 Tage. Bekommt mir wesentlich besser.
Bin zwar immer noch ein bisschen aufgeputscht, was ja auch nicht schlecht ist, aber ich kann nachts wieder schlafen................
Wäre vielleicht ne Überlegung wert.
LG Andrea.

rudi antwortete auf Therapie mit Velcade und Dexa
21 Sep. 2010 22:46
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Hallo Heidi,
es ist seltsam, viele berichteten von Entzugserscheinungen, schlaflosen Nächten, Heißhunger und psychischen Problemen u.s.w bei der Einnahme von Kortisonpräparaten.
Ich habe bei meiner DSMM XII Studie hochdosiertes (40mg täglich) Dexamethason an den ertsen 4 Tagen und an den Tagen 17 bis 20 in den 4 RAD Zyklen erhalten.
Ich hatte so gut wie keine Nebenwirkungen gespürt. Höchstens daß ich mal in einer Nacht 2 Stunden weniger geschlafen habe als sonst.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

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