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Antonio antwortete auf Immunglobuline nach Lungenembolie
01 Nov. 2025 09:00
  • Antonio
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    11 September 2025
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Die Gabe von Immunglobulinen nach einer Lungenembolie ist durchaus üblich, vor allem, wenn das Infektrisiko hoch ist. Natürlich gibt es ein gewisses Thromboserisiko, aber durch die Blutverdünnung mit Eliquis wird das deutlich reduziert. Wichtig ist, dass der behandelnde Arzt regelmäßig kontrolliert und schnell auf Nebenwirkungen reagiert.

Julia94 antwortete auf Immunglobuline nach Lungenembolie
14 Juli 2025 15:17
  • Julia94
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    19 September 2023
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Ich danke euch allen für die Antworten und Erfahrungen!
Liebe Grüße

Sunny antwortete auf Immunglobuline nach Lungenembolie
14 Juli 2025 08:42
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    07 Januar 2024
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Hallo Julia,

mein Mann hatte in der Vergangenheit auch immer wieder, zwar nicht mit einer Embolie, aber mit Lungenentzündungen zu kämpfen. Die Therapien bringen leider oft Nebenwirkungen mit sich und wenn man die Beipackzettel liest, dann wird einem oft Angst und Bange. Aber es hilft ja nichts, denn das Myelom muss behandelt werden.

Ich bin überhaupt kein Freund von Substitutionen und versuche so gut wie möglich alles über die gesunde Ernährung abzudecken, aber wenn der Körper durch Krankheit und Behandlung so extrem geschwächt wird, kann man das auch durch noch so gesundes Essen nicht auffangen. Mein Mann bekommt nach der Car-T-Zelltherapie auch alle drei Monate Immunglobuline, es wird aber vorher immer untersucht ob es noch nötig ist.

Es ist völlig okay, dass du hier um Rat suchst und Erfahrungen von anderen haben möchtest, man ist bei dieser Krankheit oft verunsichert und fragt sich, ob es richtig ist was man tut. Ich finde es gut, dass du dich informierst und nicht alles einfach im blinden Vertrauen hinnimmst, denn manchmal gibt es nicht nur den einen Weg und nicht alles, was Ärzte verordnen ist richtig für jeden Menschen und manchmal hat man Alternativen. Man muss leider immer wieder Entscheidungen treffen, nicht selten ist es eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera und man weiß erst im Nachhinein nie ob man das richtige gewählt hat und manchmal noch nicht mal das.

Lass dir das mit den Immunglobulinen nochmal vom Hämatologen erklären und falls du immer noch unsicher bist, hol dir einfach eine zweite Meinung dazu ein, denn ich finde schon, dass es wichtig ist, dass man von der Behandlung überzeugt ist und nicht ständig ein ungutes Gefühl dabei hat.

LG, Sunny

Genieße deine Zeit, denn du lebst jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst.

Vasya antwortete auf Immunglobuline nach Lungenembolie
13 Juli 2025 22:23
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    18 September 2023
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Hallo Julia,

das Problem mit der Lungenembolie kommt von den „Imiden „
Also z.B. Lenalidomid gehört dazu !
Mein Mann hatte auch 2 Thrombosen und eine Mesenterialischämie davon .. auch unter Blutverdünnung!!
Das ist leider eine doofe Nebenwirkung .
Die Immunglobuline sind eigentlich gut verträglich mein Mann bekommt auch monatlich seine Dosis nach Car T !

Solange er Eliquis bekommt ist die Gefahr auf jeden Fall gering.
Ich würde unbedingt die Immunglobuline substituieren lassen!


Lg Simone

miregal antwortete auf Immunglobuline nach Lungenembolie
13 Juli 2025 06:36 - 13 Juli 2025 06:38
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    17 Mai 2019
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Hallo Julia,
das Vertrauen in euren Onkologen/Klinik scheint nicht besonsers hoch zu seim, wenn ihr hier Patienten, also überwiegend medizinische Laien um Rat fragt, Immunglobuline sind Standardbehandlung bei immunsupprimierten Patienten. Wenn das Vertrauen zum Arzt fehlt, sucht euch einen anderen. Ihr könntet ja mal mit einer geringeren Dosis anfangen und beim nächsten Mal steigern. Besprecht das mit eurem Arzt, auch welche Notfallmaßnahmen er ergreifen kann , wenn es zu einer Komplikation kommen sollte
Letzte Änderung: 13 Juli 2025 06:38 von miregal.

Immunglobuline nach Lungenembolie wurde erstellt von Julia94
12 Juli 2025 22:38
  • Julia94
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    19 September 2023
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Hallo zusammen,

Mein Vater hatte Mitte April eine beidseitige Lungenembolie unter Erhaltung mit 10mg Lenalidomid. Im letzten Arztbrief des ortsansässigen Hämatologen (Mitte Juni) wurde beschrieben, dass er viel zu wenige Immunglobuline G (1g/l, Infusionen <4g/l werden empfohlen) hat, sodass wir nun bezüglich Infusionen nachgefragt haben. Krank ist er vielleicht ca. alle 2 Monate, hatte erst kürzlich wieder einen Infekt. Er soll deshalb kommende Woche Octagam bekommen. Nun habe ich die Packungsbeilage etwas genauer studiert und bin auf Thrombose und Lungenembolie als relativ häufige Nebenwirkung gestoßen. Aktuell werden noch 2x täglich. 5mg Eliquis zur Blutverdünnung aufgrund der Lungenembolie im April eingenommen, dies nun auch voraussichtlich über die gesamte Dauer der Erhaltung.
Hat jemand von euch schon Erfahrung mit der Gabe von Immunglobulinen nach Thrombose/Lungenembolie? Bin gerade wirklich unsicher, ob er das aufgrund der Nebenwirkungen nicht lassen sollte..