Hallo!
Habe waehrend der Induktionstherapie Lena in 25 mg erhalten.
Da ich auf das Lena (und mehr noch vom Borte) eine Polyneurophathie
mit Kribbeln in Haenden und Fuessen bekam wurde die Dosis reduziert.
Ich merkte auch, wie das Kribbeln weniger wurde.
Jetzt in der Erhaltungstheraphie erhalte ich im Rahmen der HD9
Iberdomid, erst 1 mg, jetzt schon reduziert auf 0,75 mg.
Iberdomid soll ja _weniger_ Nebenwirkungen haben als Lenalidomid.
Das Kribbeln war nahezu direkt von Anfang an da
(nachdem es nach der Induktionstherapie in der
Pillenpause komplett weg war).
In der Pausenwoche ist es nicht merklich weniger geworden,
mit der geringeren Dosis auch nicht.
Reagiert der Koerper nach der HD/ASZT anders auf die Wirkstoffe?
Wenn ich sagen wuerde, ich will weg vom Iberdomid und auf
das Standard-Lenalidomid, dass der Schuss dann evtl.
gewaltig nach hinten losgehen koennte, dass ich dann evtl.
auf das Lena, dass ich ja am Anfang eigentlich gut vertragen habe,
mit noch krasserer PNP reagieren koennte, als ich es jetzt bei dem Iber tu?
Wie waren da Eure Erfahrungen nach der HD/ASZT, habt ihr da
anders auf Medikamente reagiert als vorher?
Allen alles Gute.
Gruss, Bettina