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08 Okt. 2024 13:57
  • Sunny
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  • 578 Beiträge seit
    07 Januar 2024
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Hallo Ehefrau,
ich finde sehr interessant zu lesen, wie ihr das gehandhabt habt. Ich denke das war sicher nicht einfach. Jedenfalls habe ich einen Heidenrespekt vor jedem, der diese Zeit mit Kindern managen muss, vor allem auch noch während der Coronahochzeit.

LG, Sunny

Genieße deine Zeit, denn du lebst jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst.

07 Okt. 2024 20:05
  • miregal
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  • 1021 Beiträge seit
    17 Mai 2019
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Die erste Zeit bis zum Anwachsen der Stammzellen ist man eh in der Klinik. Dort ist der Infektionsdruck vermutlich höher wie zuhause. Und nachdem die Blutbildung wieder anläuft, erholt sich das Immunsystem auch relativ schnell. Die T-Zellen überleben ohnehin die HD relativ gut monate- bzw. Jahrelang. Die Chemo greift ja die schnell teilenden Zellen an, nicht das Immungedächnis. Ich brauchte z.B. 3 Jahre nach der HD keine Masernimpfung, Titer ok- das hat sich mein Körper 50 Jahre nach meiner Erkrankung in der Kindheit gemerkt, trotz Transplantation. Und bei akutem Infektionsdruck im Familienumfeld gibt es immer noch Gammaglobuline, also menschliche Antikörper von Spendern, als Infusion.

06 Okt. 2024 14:15
  • Ehefrau123
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    11 November 2020
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Hallo Sunny,
Eine Woche nachdem mein Mann nach der 2. ASZT nach Hause gekommen ist, wurden bei uns in D die ersten Covid Fälle bekannt.
Wir hatten zu der Zeit ein Kindergarten Kind und 2 Grundschüler.
Unseren Sohn haben wir dann komplett vom Kindergarten zuhause gelassen. Wäre aber eh größtenteils lock down gewesen. Das Vorschuljahr hat er dann aber durchgezogen. Das war mir sehr wichtig.
Die beiden größeren sind im Anschluss an das home schooling noch 14 Tage zusätzlich nach Absprache mit der Schule zuhause geblieben und haben auch länger als die anderen Kinder Maske getragen.

Alle 3 haben gewisse hygienische Maßnahmen verinnerlicht und wissen auch warum.
Ebenso haben wir alle 3 sobald möglich gegen Corona und Grippe impfen lassen.
Jetzt lasse ich sie jedes Jahr Grippe impfen, Corona nicht mehr.
Grippe nockt auch Kinder und Jugendliche ziemlich aus und 14 Tage Stoff nacharbeiten macht den Kindern auch keinen Spaß.
Das befürworten auch die Kinderärzte Kinder Grippe impfen zu lassen.

Natürlich mussten sie alle 3 in den Erkältungswellen zurückstecken was Feierlichkeiten oder so betrifft.
Insgesamt glaube ich nicht, dass sie Schaden davon getragen haben, psychisch oder physisch.
Im Gegenteil sie haben die Zeit genossen, da ihr Papa und sie gemeinsam gaaaanz viel Zeit hatten.

Mittlerweile sehen wir das infektionsrisiko gelassener, weil sich mein Mann bereits 2mal mit Covid infiziert hat und zwar im Krankenhaus! Und nicht durch die Kinder.
Arztpraxen sind wahre brutstätten für sämtliche Keime.
Hier ist meiner Meinung nach höchste Vorsicht geboten.

Sind die Kinder doch mal krank, so bleiben sie auf Abstand zum Papa, wir lüften viel und ich desinfiziere Oberflächen, die gemeinsam genutzt werden und wir benutzen Hände Desinfektionsmittel. Ein getrenntes Handtuch hat mein Mann sowieso von Anfang an benutzt.

Wenn ich krank bin, schlafe ich auf einer Matratze in einem Kinderzimmer.

06 Okt. 2024 09:35
  • Sunny
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  • 578 Beiträge seit
    07 Januar 2024
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Hallo zusammen,
wir passen ja nun wegen der Immunschwäche nach der Car-T-Zelltherapie wieder auf wie Schießhunde, um irgendwie möglich Infekte zu vermeiden, vor allem jetzt, wo langsam wieder die Grippe- und Coronazeit naht. Dabei ist mir der Gedanke gekommen, wie machen das eigentlich Betroffene, die kleine Kinder im Kindergarten- oder Grundschulalter haben? Gerade bei der SZT ist die Immunschwäche ja noch stärker und man muss noch mehr aufpassen.

Den älteren Kinder und Jugendlichen kann man die Sache ja erklären und sie bitten zumindest im privaten Umfeld etwas vorsichtig zu sein, aber kleinere Kinder schleppen ja dauernd irgendwelche Infekte an. Man kann sie ja kaum daheim vom Kindergarten lassen und zur Schule müssen sie schließlich auch. Das spielen in der Freizeit mit anderen, kann man bei kleinen Kindern zwar reduzieren, aber nicht ganz verbieten. Außerdem wäre das ja sinnlos, weil eh alle im Kindergarten sind.

Mich würde nun interessieren, wie habt ihr das gehandhabt und wie ist es euch und den Kindern dabei gegangen.

LG, Sunny

Genieße deine Zeit, denn du lebst jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst.