Zum Hauptinhalt springen
31 Okt. 2025 13:37
  • Ibi
  • Offline
  • 172 Beiträge seit
    17 März 2025
Mehr
Das sind tolle Nachrichten, Julia. Ich wünsche deinem Papa weiterhin gute Besserung, eine schnelle Erholung von der Behandlung und eine sehr, sehr lange Remission.

Liebe Grüße
Ibi

30 Okt. 2025 21:58
  • Julia94
  • Autor
  • Offline
  • 4 Beiträge seit
    19 September 2023
Mehr
Ich danke euch für eure Erfahrungen! Da mein damaliger Post nunmehr über ein Jahr her ist, kann ich sagen dass mein Papa die zweite Runde besser vertragen hat. Es gab zwar ähnliche Komplikationen, aber er wusste schon ungefähr, was auf ihn zukommen wird und war deshalb auch etwas entspannter. Mittlerweile ist er unter Erhaltung sogar in CR gerutscht.
Liebe Grüße, Julia

30 Okt. 2025 21:06
  • Frau Holle
  • Offline
  • 134 Beiträge seit
    15 November 2020
Mehr
Hallo!
Bei mir verlief die 2. deutlich besser. Ich hatte weniger und viel mildere Nebenwirkungen und die Regeneration verlief auch hinterher viel schneller.
Meine 1. Hochdosis war im Juli, die 2. jetzt Anfang Oktober.
Also, bei jedem anders….

LG Nadine

Viva la vida!

28 Okt. 2025 09:21
  • Antonio
  • Offline
  • 8 Beiträge seit
    11 September 2025
Mehr
Bei mir war die zweite SZT tatsächlich etwas anstrengender als die erste – mein Körper hatte durch die erste Therapie einfach schon einiges hinter sich. Die Nebenwirkungen waren ähnlich, aber die Regeneration danach hat etwas länger gedauert. Das heißt aber nicht, dass es bei allen so ist; einige vertragen die zweite sogar besser! Die Komplikationen der ersten müssen sich nicht wiederholen, aber eine gute Vorbereitung und engmaschige medizinische Überwachung helfen auf jeden Fall.

14 Juli 2025 08:54
  • Sunny
  • Offline
  • 578 Beiträge seit
    07 Januar 2024
Mehr
Hallo Julia,

also bei meinem Mann verlief die zweite SZT leichter verlaufen als bei der ersten. Er hatte zwar teilweise mehr Angst, weil er konkret wusste, was nun alles auf ihn zukommt, war aber andererseits auch entspannter, weil er wusste, was alles auf ihn zukommt und sich darauf einstellen konnte.

Ich drücke euch die Daumen, dass es dein Vater dieses Mal leichter hat. Und nebenbei, sich viele Gedanken zu machen ist völlig normal:-).

LG, Sunny

Genieße deine Zeit, denn du lebst jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst.

06 Juni 2024 16:09
  • Mapoli
  • Offline
  • 1707 Beiträge seit
    18 Juni 2011
Mehr
Hallo Julia,
herzlich willkommen hier im Forum.

Nicht jede SZT ist gleich und wird gleich schlecht oder gut vertragen. Fieber kann viele Ursachen haben. Die Sorgen im Vorgespräch beim Arzt und auf der Station ansprechen, ist sehr wichtig. Jetzt schon darauf achten, keinen Infekt mit in die Klinik zu nehmen, also Menschenmengen meiden, Kontakt zu Kindern kurz vorher meiden, keinen Rohmilchkäse usw.

Auch ist es sinnvoll, in der Klinik anzusprechen, dass er so abgenommen hat. Woran lag es?
Gegen Übelkeit gibt es verschiedenen Medikamente, wichtig ist es, frühzeitig danach zu fragen; nicht erst, wenn man schon erbricht, damit es auch wirken kann.

Ich habe bei der ersten Stammzelltransplantation damals sehr viel abgenommen und mich schlapp gefühlt. Bei der zweiten, einige Jahre später, habe ich über die Vene künstliche Ernährung bekommen. Das hat mir sehr gut getan.

Auch ist es wichtig, sich viel an der frischen Luft zu bewegen. In Würzburg gibt es dazu die beiden tollen Dachteerassen. Auch kann man Physiotherapie bekommen, die einem hilft, nicht zu schlapp zu werden. Bewegung ist gut für die Blutbildung aber auch für die Psyche und für den Appetit.

Mache Dir nicht zu viele Sorgen. Er wird es gut schaffen. Oft ist es für die Angehörigen viel schlimmer, zu wissen, dass man nicht wirklich viel tun kann. Aber da sein, ein offenes Ohr haben ist schon ganz viel und so wichtig.

Liebe Grüße
Ma