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23 Juni 2024 22:02
  • Sunny
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    07 Januar 2024
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Hallo Eva,
gut dass du das nochmal hier schreibst. Vielleicht biete ich das meinem Mann auch an, obwohl ich glaube, dass er langsam die Nase ganz schön voll davon hat, was er alles täglich berücksichtigen und essen soll. Apfel steht wie auch andere Obst- und Gemüsesorten und selbstgemachter Kefir sowieso schon täglich auf dem Speiseplan, aber ihn zu reiben, um das Pektin besser verfügbar zu machen ist ein guter Tipp.

LG, Sunny

Genieße deine Zeit, denn du lebst jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst.

23 Juni 2024 13:54 - 23 Juni 2024 14:25
  • Stani
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    23 Mai 2021
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Hallo,
Vielleicht bringt diese Erfahrung für den einen oder anderen was. Etwas, das ziemlich leicht auszuprobieren ist, ob es denn im eigenen Fall auch hilft. Vorsicht jedoch, wenn bereits Darmträgheit besteht, da es ein altbekannten Mittel gegen Durchfall ist.
Die guten alten Äpfel.....
Durch die Langzeiteinnahme des Antibiotikums geriet die Darmflora meines Mannes, trotz unserer Begleitmaßnahmen, zunehmend durcheinander. Er kam auf die Idee, sich früh und abends einen Apfel zu reiben. Mit Schale! Er bleibt hartnäckig dran und macht das jeden Tag und bei ihm funktioniert das.
Ich " forschte" ein bisschen......und stieß darauf, dass das Apfelpektin, welches durch das feine Reiben besonders gut zugänglich wird, die Darmbakterien dazu anregt, die kurzkettige Fettsäure Butyrat zu produzieren. Genau jenes Butyrat also, welches, u.a. auch, für den Erfolg der Car-T-Zelltherapie so wichtig sein soll.

www.aerztezeitung.de/Medizin/Beugt-Apfel...rebs-vor-352850.html

Unter diesem link findet ihr etwas dazu. Wobei sie dort sagen, dass funktioniere auch mit Apfelsaftextrakt.....

Davon würde ich persönlich allerdings die Finger lassen, wenn es auch bequemer klingt.

www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pressemit...mittel-aus-dem-darm/


Der Weg in der Forschung ist noch lang......dennoch gut, dass es sie gibt!

Mich hält jedoch nichts davon ab, Altbekanntes und Bewährtes, dem die Forscher noch versuchen auf die Spur zu kommen, derweil auszuprobieren

Lieber Gruß- Eva
Letzte Änderung: 23 Juni 2024 14:25 von Stani.

Callosum62 antwortete auf Car-T-Zelltherapie und Mikrobiom im Darm
29 Mai 2024 17:16
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    18 September 2023
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Hallo, Mapoli,

ist jetzt zum letzten Mal hier nicht zum Thema CAR-T usw., aber danke für diese wichtigen Zeilen aus dem "Diplomatischen Dienst" ;)

Folge Deinem Herzen, aber vergiss dabei nicht, Dein Hirn mitzunehmen.
(Alfred Adler)

29 Mai 2024 13:23
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Liebe Mitpatienten und Angehörige,
das Thema CAR-T-Zellen und Mikrobiom ist ein sehr wichtiges, aber auch noch sehr neues Thema, zu dem hier viel geschrieben wurde.

Ihr habt gezeigt, dass es, wie so oft, viele verschieden Meinungen gibt und auch die Menschen sehr unterschiedlich sind. Davon lebt ein Forum. Daraus lernen wir alle.
Das Forum soll unterstützen, mit der Erkrankung umgehen zu können. Es soll bei Ängsten und Unsicherheiten helfen und manchmal auch dazu beitragen, Dinge von einer anderen Seite zu betrachten.
Wir möchten Euch bitten, respektvoll miteinander umzugehen. Manchmal kochen die Emotionen hoch, das kennen wir alle, sitzen wir doch alle in einem Boot. Mit unseren vielen verschiedenen Facetten. Lasst uns weiterhin voneinander profitieren und dabei die „Nettiquette“ waren. Helft mit, dass Forum freundlich zu beleben und zu bereichern. :-)

Ich möchte Euch eindringlich bitten, jetzt hier unter diesem Pfad mit weiteren Beiträgen beim ursprünglichen Thema

CAR-T-Zellen und Mikrobiom

zu bleiben.


Liebe Grüße
Ma

Callosum62 antwortete auf Car-T-Zelltherapie und Mikrobiom im Darm
29 Mai 2024 09:29
  • Callosum62
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Hallo, Ehefrau,
ja, ich stimme dem vollumfänglich zu. Der Austausch von Einzelfällen ist superwichtig hier, weil wir alle unglaublich viel dabei lernen können. Die Ärzte geben auch gerne zu, dass sie über den Casus, also den Einzelfall, oft viel mehr gelernt haben, als aus Büchern. Wundert ja auch nicht wirklich, weil man sich Menschen besser merken kann als Fakten. Von daher: unbedingt weiter so. Mich stört allerdings, wenn Einzelfälle sozusagen als Musterbeispiele übergeneralisiert werden, ohne diese Beobachtungen einer wissenschaftlichen Überprüfung zu unterziehen. Oder am Einzelfall eine ideologische Grundhaltung transportiert werden soll, die einen weiteren Meinungsaustausch oder die kritische Prüfung anhand von Fakten schwieriger macht. Dazu ist das Mm zu vielfältig, und wir müssen uns den Blick auf das, was jenseits des Einzelfalles Stand der Anerkenntnis ist, unbedingt bewahren. Das gilt für die Schulmedizin und die zitierte Naturheilkunde gleichermaßen. Und da gestatte ich mir dann, meine Auffassung kund zu tun. War da nicht auch was mit Artikel 5 GG?
Zum sogenannten GMV, der häufig gerne als höherwertig und das eigentlich relevante und wirklich Wahre dargestellt wird, vielleicht auch, weil jeder glaubt, da einen GMV zu haben, der die Wirklichkeit angemessen abbildet: Der ist unbenommen das Beste, was man machen kann, wenn man nicht genug Infos hat. Und es schnell gehen muss. Je komplexer jedoch das Problem, desto fehleranfälliger ist der GMV, einfach deswegen, weil jeder seinen persönlich entwickelten GMV hat und der Mensch eben Fehler macht - das macht ja unsere Menschlichkeit aus. Ich jedenfalls würde mich einem Auto, das Ingenieure aufgrund ihres GMV zusammengedengelt haben, nicht sicher fühlen. Aber solche vereinfachenden Metaphern haben immer einen gewissen Charme, mir hat mal ein Richter erzählt, die vielen Gesetze wären unnötig, wenn sich nur alle Menschen an die 10 Gebote halten würden - aber so ist der Mensch eben leider nicht.
In meiner Signatur steht aus gutem Grund „Herz und Hirn“ - das Herz ist dann vielleicht mehr mein GMV, von dem ich aber weiß, das

der Grenzen hat. Und das Hirn ist dann die rationale Überprüfung der Schlussfolgerungen des GMV mithilfe der Werkzeuge, die die Wissenschaft über Jahrtausende entwickelt hat.

Folge Deinem Herzen, aber vergiss dabei nicht, Dein Hirn mitzunehmen.
(Alfred Adler)

Ehefrau123 antwortete auf Car-T-Zelltherapie und Mikrobiom im Darm
29 Mai 2024 08:00
  • Ehefrau123
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    11 November 2020
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Jetzt muss ich mich doch noch einmal einmischen:

Ich finde, dass dieses Forum gerade von der Einzelfall Darstellung lebt.
Wäre jeder von uns nur an der reinen Theorie interessiert, würde es reichen die Leitlinien zu lesen, das Patienten Hefterl oder die Studienergebnisse.

Aber gerade das ist es doch, was einen nicht wirklich weiterbringt, wenn Probleme und Fragen auftreten.
Ich möchte doch gerade wissen, wie es den anderen mit dieser oder jener Therapie geht, welche Probleme andere haben und welche Lösungen sie für sich gefunden haben.
Dann kann ich mir das, was mir hilfreich erscheint, heraus picken und mit den Ärzten besprechen.
Und wie mal ein Ingenieur zu mir gesagt hat: man könnte auf alle DINs und Normen verzichten, wenn sich jeder an die GMV Richtlinie halten würde - Gesunder MenschenVerstand

Diesen GMV gestehe ich jedem hier im Forum zu, denn sonst wären wir alle nicht hier, sondern würden blind auf die Leitlinien und Ärzte vertrauen.
Ich schätze unsere behandelnden Ärzte sehr, aber sie haben schlichtweg auch nicht die Zeit sich stundenlang alle Wehwehchen anzuhören und darauf einzugehen. Vieles kann man durch Austausch mit anderen Patienten viel besser klären.
Denn der Mensch ist kein Uhrwerk und funktioniert halt nicht leitlinien-konform.