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20 Feb. 2024 14:28
  • AnnePo
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    19 August 2023
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Danke für eure umfangreichen Antworten. Ich bin erst knapp 7 Wochen nach der Hochdosis.
Da muss ich wohl die Füße noch etwas still halten.
Ich wünsche mir natürlich beste Ergebnisse und nur noch eine gring dosierte Erhaltungstherapie ohne gravierende Nebenwirkungen.
Und dann nie ein Rezidiv!
So wünschen sich das sicher alle betroffenen, und ich wünsche es ihnen auch!

16 Feb. 2024 18:08 - 16 Feb. 2024 18:08
  • Mapoli
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    18 Juni 2011
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Liebe Anne,
wie Mirgegal schon schreibt, ist eine MRD Diagnostik noch nicht in der Routine drin. Wenn Du aber an einer Spezialklink bist, wie Du schreibst, kann es sein, dass die das dort mit machen. Dazu ist zum Einen eine Knochenmarkpunktion erforderlich, bei der mehr als üblich entnommen und untersucht wird und eine Bildgebung. Hierzu wird in der Regel ein Ganzkörper-MRT angefertigt, manchmal auch ein PET-CT in einer Radiologie, die einem Myelomzentrum angegliedert ist.
Eine Konsolidierung ist schon noch üblich, unter bestimmten Voraussetzung. Dies wird Deine Arzt sicherlich mit Dir besprechen, wenn es notwendig oder für Dich sinnvoll sein sollte. Sie dient ja im Grunde zur "Festigung" des Ergebnisses der Hochdosis, vor der Erhaltungstherapie.
In der Regel macht man nach etwa 100 Tagen die Kontrolle aller Blutwerte und dann wird das weitere Vorgehen entschieden.
Bis dahin erhole Dich gut.

LG
Ma
Letzte Änderung: 16 Feb. 2024 18:08 von Mapoli.

16 Feb. 2024 17:54 - 16 Feb. 2024 17:55
  • miregal
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    17 Mai 2019
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Konsolidierung bzw. Tandem SZT macht nur Sinn, wenn keine serologische CR (komplettes Ansprechen) bzw MRD- erreicht wurde. Ja nachdem wie in der Initialisierung behandelt wurde, behandelt man dann etwas weniger intensiv mit den gleichn Substanzen oder eben nur Lenalidomid weiter. MRD Bestimmung aus dem Knochenmark ist keine Routine und wird meist nur bei Studien eingesetzt (und bezahlt). Am verbreitesten (m.Wissens) ist noch ein PET-CT, was vermutlich auch von der KK genehmigt werden muss. Eine serologische MRD Bestimmung steht noch in den Kinderschuhen, wird aber vermutlich bald zum Standard werden. Das erfolgt dann aus einer Blutprobe mit PCR Technik, also ähnlich wie ein Coronanachweis, aber eben aus dem Blutserum.
Letzte Änderung: 16 Feb. 2024 17:55 von miregal.

16 Feb. 2024 16:29
  • AnnePo
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    19 August 2023
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Ist sehr spezialisiert. Uniklinik!!
Profil? Ja, mache ich!

16 Feb. 2024 16:20
  • Doris2460
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    13 August 2022
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Bei mir ging es nach einer Pause (glaube 10 Wochen) mit Konsolidierungszyklen weiter, die den Induktionszyklen sehr ähnlich war weiter. Dann in die Erhaltung mit Lenalidomid.

Eine Tandemtransplantation hatte ich auch nicht, kannte ich damals auch gar nicht. Ich hatte die HD 11/21.

Wo bis du in Behandlung, hast du einen MM Spezialisten bzw. eine Klinik die eine Spezielle Abteilung hat. Da es ständig Neuerungen in der Behandlung gibt, würde ich keinem normalen Onkologen/Hämatologen in einer so entscheidenden Zeit vertrauen

Vielleicht magst du dein Profil ausfüllen.

Alles Gute

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

16 Feb. 2024 15:58
  • AnnePo
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    19 August 2023
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Ich bin jetzt seit 3 Wochen nach der o.g. Therapie zu Hause. Habe noch etwas zu kämpfen (Fatique, Inappetenz, Muskelabbau), aber arbeite daran.
Einmal wurde das Blutbild kontrolliert. Die Werte gingen so.
Jetzt frage ich mich, nach welchen Werten /Kriterien demnächst über die weitere Behandlung entschieden werden wird. Der Spezialist in der Klinik meinte, eine Tandemtransplantation wäre nicht notwendig. Es sind zwar ausreichend Stammzellen eingelagert, aber ich bin schon älter und habe keine genetische Hochrisikovariante. Von Konsolidierung wurde auch nicht gesprochen, das macht man wohl nicht mehr? Lediglich Lenalidomid sollte auf jeden Fall als Erhaltungstherapie erfolgen.
Welche Kontrollen braucht man, um die richtige weiterführende Therapie festzulegen? Wann und wie macht man eine Bestimmung der MRD?
Kein Arzt in der Hämatoonkologie hat so viel Zeit und Geduld, einem Patienten das alles zu erklären.
Da bin ich sehr froh, das Forum hier zu haben mit so vielen versierten Patienten.