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20 Okt. 2023 18:26
  • Jockel258
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    22 September 2022
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Also ich finde Topfpflanzen jetzt nicht problematisch und hätte sie auch nicht raus getan, wenn wir welche hätten. Wir haben keine wegen der Katzen. Aber manche würden auch die Katzen als problematisch ansehen. Die Meinungen gehen halt ziemlich auseinander.

Liebe Grüße, Jockel

Wer Tippfehler findet, darf sie behalten

Körper sind vergänglich, Seelen nicht.

20 Okt. 2023 18:06
  • Doris2460
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Ich brauchte das Krankenbett, aber schon vorher, da ich einen eingebrochenen Rückenwirbel habe, der mir am Anfang ziemlich viele Schwierigkeiten z.B. beim Drehen im Bett gemacht hat und ich über den "Galgen" sehr dankbar war. Außerdem war ich eine Prinzessin auf der Erbse und bin es eigentlich immer noch, mit ganz viel weichen Matratzen/Bettdecken usw.

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

20 Okt. 2023 17:59
  • betti52
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    19 September 2023
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Hallo Doris,

danke fuer die Infos.
Soooo viele Pflanzen habe ich auch nicht, aber dei
wegzugeben, wenn es auch nur uebergangsweise ist,
wuerde ich auch schade finden. Dann waere das Wohnzimmer
so kahl.
Und zumal ich auch einen nicht so ohne Weiteres transportablen
grossen Gummibaum habe.

Ich dachte immer, Gruenpflanzen sind gut fuer ein gutes
Raumklima?

Braucht man dann auch ein Krankenbett zu Hause??

Gruss, Bettina

20 Okt. 2023 17:36
  • Doris2460
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    13 August 2022
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Die Topfpflanzen wegen der Erde oder der Hydrokultur, da die einen guten Nährboden für alle möglichen Dinge bilden, sind ja auch in Krankenhäusern nicht erlaubt.

Ich muss dazu sagen, dass ich mich den "ganzen" Tag im Wohn/Essbereich aufgehalten habe, denn mein Krankenbett hat auch im Wohnzimmer gestanden. Inzwischen durften die Topfpflanzen wieder einziehen.

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

20 Okt. 2023 17:32
  • betti52
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    19 September 2023
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Hallo Doris,

danke Dir.

>Was ich ausgelagert habe, waren meine Topfpflanzen,
Und warum gerade die Topfpflanzen?
Was geht von denen Schaedliches aus?

Gruss, Bettina

20 Okt. 2023 17:06
  • Doris2460
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    13 August 2022
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Meine Ärztin hat damals gesagt, mit gesundem Menschverstand an die Sache gehen. Ich hatte einen älteren Ratgeber, der auch für allogene STZ war und da muss man wohl wesentlich vorsichtiger sein.

Ein Teil der Regeln wird gerade über den Haufen geworfen, gerade auch was die Ernährung betrifft.

Was mir ans Herz gelegt wurde, nur durchgegartes Fleisch und Fisch, nur hartgekochte Eier und nichts Geräuchertes. Darauf habe ich geachtet und auch beim Käse habe ich keinen Camenbert u.ä. gegessen. Ansonsten habe ich Obst, Gemüse Salat auch roh verzehrt, aber natürlich gut gewaschen. Die erste Zeit hatte ich auf diese Dinge eh keine Lust.

Was ich definitiv nicht machen würde ist am Anfang nicht selbst einkaufen, oder zu mindestens mit Maske und auch bin ich im Winter nicht in ein Lokal zum Essen gegangen, meine Stammzellentransplantion war Anfang November 2021.

Bei mir war es noch nie klinisch rein und wird es leider auch nie sein. Was ich ausgelagert habe, waren meine Topfpflanzen, aber davon hatte ich eh nicht viele.

Auch in meinen Hochbeeten war ich nach einigen Wochen aktiv allerdings habe ich mir in der Zeit Handschuhe angewöhnt.

Alles Gute

Doris
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