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Sevil_Ffm antwortete auf Portfrage
07 Okt. 2023 10:04
  • Sevil_Ffm
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Ich habe keinen Port und habe in den letzten 4 Jahren auch keinen gebraucht. Aber wenn ich mit der Standardtherapie weitermache, hätte ich gerne auch einen. Die Standardtherapie ist zweimal pro Woche und ich merke schon, dass die Venen langsam verhärten sich und die Narben bilden. Wegen der Infektionsgefahr wollen die Transplant-Ärzte offenbar keinen Port vor einer Transplantation. Hier meine ich allo-SZT.

Jockel258 antwortete auf Portfrage
06 Okt. 2023 16:57 - 06 Okt. 2023 16:58
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Für das Multiple Myelom gibt es einige Standardprozeduren, die die Hämatologen/Onkologen kennen sollten bzw nachschlagen können. Da brauchen die erstmal nicht unbedingt ein Tumorboard.
Erst wenn es Probleme gibt, die Standardbehandlungen nicht anschlagen oder nicht vertragen werden und der Fall an eine Klinik (vorzugsweise eine Uniklinik) verwiesen wird, kommt der Fall vors Tumorboard, wo denn die ganze Mannschaft eine Entscheidung trifft bzw eine Empfehlung gibt, wie es weitergeht.

Und ja, Infusionen sind magenfreundlicher als Tabletten.
Wenn mein Port sowieso gerade angestochen ist, nehme ich gerne auch das Dexa als Infusion,
Dafür extra den Port anstechen, das muss dann auch nicht unbedingt sein.

Liebe Grüße, Jockel

Wer Tippfehler findet, darf sie behalten

Körper sind vergänglich, Seelen nicht.
Letzte Änderung: 06 Okt. 2023 16:58 von Jockel258.

Doris2460 antwortete auf Portfrage
06 Okt. 2023 16:23
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Hallo Bettina

Ich glaube zu Beginn der Behandlung wird der Fall im Tumorboard besprochen, wie oft dann noch, weiß ich nicht.

Die meisten Behandlungen gehen über Infusionen oder auch einige über die Bauchspritze.

Alles Gute

Doris
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betti52 antwortete auf Portfrage
06 Okt. 2023 12:36
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Hallo zusammen,

vielen Dank Euch allen fuer Eure Antworten.

Sehr interessant auch zu lesen, dass die Aerzte einem nicht
unbedingt immer alles sagen....
Sondern man auch immer aktiv was fragen/sagen muss.

Wer entscheidet eigentlich ueber die Medikamente, die man
dann irgendwann bekommt? Der behandelnde Onkologe
oder auch jeden Fall immer ein Tumor-Board?

So von der Laienlogik her, ist es da nicht besser die Medikamente
als Infusion zu bekommen, damit der Magen dann schonmal
nicht so mit Chemie zugebombt wird?

Gruss, Bettina

Jockel258 antwortete auf Portfrage
02 Okt. 2023 17:23
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Hallo Doris,
versuch mal herauszufinden, bei was für einer Nadel dein Port am besten funktioniert und bei welcher nicht. Es gibt da verschiedene Längen.
Bei mir haben die Würzburger dann mal rausgefunden, dass mein Port mit einer 25-mm-Nadel funktioniert. Immer wenn ich vergesse es anzusagen, und sie eine kürzere Nadel nehmen, zickt mein Port rum.

Liebe Grüße, Jockel

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Doris2460 antwortete auf Portfrage
02 Okt. 2023 16:33
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Hallo Bettina

Ich kann mich den Worten von Calluseum nur anschließen.

Ich habe schlechte Venen und habe be Beginn der Therapie (übrigebs fie selbe) unter örtlicher Betäubung den Port bekommen.

Es hat etwas gedauert, bis ich ihn nicht mehr sls Fremdkörper empfunden habe. Jetzt möchte ich ihn nicht mehr hergeben auch wenn er im Moment bei der Blutabnahme rum zickt. Die Zometainfusion funktioniert und denke das Blut abnehmen auch irgend wann wieder. Hatte ich schon mal.

Ich gebe meinen Port nicht freiwillig ab.

P.s. Habe den Beitrag vor ca. 2 Tagen geschrieben und nucht abgeschickt, sorry

Doris
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