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25 Sep. 2023 14:02
  • AnnePo
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    19 August 2023
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Hallo, Peet,
die Antibiotika- und Virustatikaprophylaxe ist wohl bei der genannten Medikamentenkombination zwingend notwendig, weil die Gefahr bakterieller Infektionen und Gürtelrose sehr groß ist. Ich vertrage das Aciclovir gut. Das Cotrim forte hat mit ein allergisches Exanthem beschert. Man kann dann noch ein anderes Antibiotikum probieren, oder die ganze Therapie umstellen.
Am Therapiebeginn kann es durchaus sein, dass man sich nicht sehr gut fühlt, aber ich bin auch schon etwas älter, und hatte nur relativ wenig Probleme. Kam gut allein zurecht.
Das wünsche ich deiner Mutter auch.

25 Sep. 2023 12:39
  • Mira
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  • 419 Beiträge seit
    03 Februar 2014
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Hallo Peet,

es hängt davon ab wie alt Ihre Mutter ist, wie sie mit dem alleine sein und der Erkrankung selber klar kommt und vor allem was Sie will.
Aus eigener Erfahrung (und ich hatte recht schwere Nebenwirkungen) kann ich sagen: Ja es geht, aber es ist schwer.
Wenn jemanden vor Ort sein kann dann sollte man das so einrichten, zumindest in den ersten Tage nach den Therapien.

LG
Mira

Eure Erfahrung Therapiestart + Antibiotika wurde erstellt von Peet_23
25 Sep. 2023 11:43
  • Peet_23
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  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
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Hallo zusammen,

meine Mutter hat relativ zeitnah das Ergebnis der Biopsie bekommen und kann Donnerstag schon mit der Therapie starten. (Daratumumab, Bortezomib, Dexamethason und vllt. Thalidomid wenn die Nierenwerte besser sind) und zusätzlich noch Denosumab.

Ich hab dazu ein paar Fragen:
- Falls jemand die gleiche Therapie bekommen hat, welche Nebenwirkung sind bei euch aufgetreten & war das unmittelbar nach der Infusion?
- Zusätzlich soll sie Acic 400 & Cotrim Forte einnehmen, meine Mutter reagiert aber so schon extrem empfindlich auf Antibiotika. (Pilzinfektionen & der Darm ist sofort „zerstört“). Hattet ihr auch zusätzlich eine Antibiotika Einnahme? Gibt es da noch andere Möglichkeiten?
- Wie waren die ersten Tage bei euch nach der Chemo, sollte bestenfalls immer jemand vor Ort sein? (meine Mutter wohnt alleine)

Mir ist bewusst, dass jeder Patient anders reagiert auf die Therapie. Ich möchte dennoch wissen, was vielleicht kommen könnte, damit ich einfach gut vorbereitet (und nicht überfordert) bin.

Lieben Dank vorab für eure Antworten und einen schönen Start in die Woche!

Grüße, Peet