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07 Juni 2023 11:09
  • Gordon_Bloeh
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In Österreich nicht.

Wie sagte einmal ein Myelompatient: "Geniesse das Leben, es kann länger dauern, als du denkst"!

06 Juni 2023 15:32
  • Jockel258
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Hallo Henry,,
Wieso war das Impfen für dich so teuer? Zahlt dass nicht die Krankenkasse?

Liebe Grüße, Jockel

Wer Tippfehler findet, darf sie behalten

Körper sind vergänglich, Seelen nicht.

06 Juni 2023 12:23
  • Krell04
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Hallo
Ich hatte meine ASZT im Jänner 2022,bis jetzt habe ich keine Impfung,empfohlen wurde von meinem Hämatologen nur Tetanus und Hepatitis.
Hatte seit der ASZT auch keine gesundheitlichen Probleme,bin mir noch nicht sicher ob ich überhaupt eine Impfung nachhole.
Grüße Dietmar

06 Juni 2023 11:32
  • Gordon_Bloeh
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Ich hatte im Sept. 2018 meine autol. SZT. Auf Anraten der Ärzte habe ich das ganze Impfprogramm durchgezogen. Impfungen keine Nebenwirkungen. Außer das der Spaß ziemlich teuer war (ca. 900,--€). Habe mich auch gegen Corona impfen lassen.

Ein Schulfreund von mir, der vom selben Onkologen betreut wird hatte 2013 seine SZT hat sich überhaupt nicht impfen lassen und hatte nie Probleme. Voriges Jahr er gesagt, er wird sich gegen Pneumokokken impfen lassen, da er 2022 dreimal eine Lungenentzündung hatte.

Sollte ich nochmals transplantiert werden, weiß ich nicht, ob ich das Impfprogramm nochmals durchziehen würde.

Gruß Henry

Wie sagte einmal ein Myelompatient: "Geniesse das Leben, es kann länger dauern, als du denkst"!

03 Juni 2023 20:40 - 03 Juni 2023 20:43
  • miregal
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Ich habe alles bis auf Hepatitis Und MMR gemacht. Hepatitis wäre nicht nötig meinte meine Ärztin solannge man keine Blutprodukte bekommt. MMR (Masern,Mumos,Röteln) hatte ich alles als Kind, weß nicht ob man das noch mal impfen sollte, oder nicht doch eine kleine Restimmunität nach der Hochdosis bleibt.
Letzte Änderung: 03 Juni 2023 20:43 von miregal.

03 Juni 2023 14:09 - 03 Juni 2023 14:10
  • Stani
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Hallo Jockel,

ich vermute, dass die Impfempfehlung, für nach der ASZT empfohlenen Impfungen, den Leitlinien folgt und einheitlich ist.
Wir haben damals mit unserem Hausarzt, der auch Impfberatung macht, darüber gesprochen.

Ich würde mich gar nicht trauen, das hier überhaupt zu sagen, aber inzwischen habe ich gelesen, wie Joseph das mit den Impfungen gehalten hat........

Mein Mann hat sich gegen Pneumokokken impfen lassen. Allerdings erst als die Therapie mit Darzalex anstand, 2 Jahre nach der Stammzelltransplantation.
Er hat 2 Impfungen gegen Covid. Sonst nichts.
Er hat auch ziemlich zügig mit Antibiotika und Virostatika aufgehört, damit der Darm (Immunabwehr) sich erholen kann. Hatte die Medikamente allerdings immer für den Notfall da. Wenn man auf sich achtet, merkt man ja, wenn was losgehen will. So war unser Weg bisher.

Wenn Du nicht (immer) tust, was die Ärzte Dir raten, dann ist das DEIN Risiko, dessen solltest Du Dir immer bewusst sein, egal was Du tust oder lässt.................

Lieber Gruß- Eva
Letzte Änderung: 03 Juni 2023 14:10 von Stani.