Hallo Cassia,
ich habe auch 4 Jahre Lena bekommen, die letzten 2 Jahre nur 5mg. Dazu noch monatlich Elotuzumab. Das schöne daran ist, dass es seitdem keinen Rückfall gab. Gegen den möglichen Durchfall gibt es ein Pulver was man mit Wasser einnehmen kann wenn er stärker wird. Bei höherer Dosierung (bis zu 25mg) können im Einzelfall auch neurologische Probleme auftreten, die dann mit Dosireduktion und vitamin B Gaben gemildert werden können. Aber das ist auf ganz niedrigem Niveau: also es können bei ungünstiger Sitz- oder Liegehaltung Finger oder Zehen leichter einschlafen, also kribbelig werden, nicht dauerhaft. Nach etwas Bewegung vergeht das auch sofort wieder. Den schlimmsten Teil wa Nebnwirkungen angeht war die Hochdosischemo, die du nun überstanden hast. Der Rest ist pille-palle dagegen.
Erhaltungstherapie macht man 3-4 Jahre, außer das Myelom meldet sich früher zurück. Sollten noch Reste dasein nach der Transplantation, kann das Lena diese auch noch langsam oder vollständg bekämpfen, manchmal dauert es aber mehere Jahre, bis das Minimum erreicht ist. Is ähnlich wie Antibiotika zu sehen, die nimmt man auch noch einige nach Abklingen der Sympome. Bei Lenadolimid/Revlimid) dauert eben etwas länger.