Ich kann nur ein weiteres Mal davor warnen, zu glauben, eine Covid- Infektion wäre innerhalb einer Woche vorbei.
Und: auf Tests gebe ich schon lange nichts mehr......
Nach meiner (mehrfachen) Erfahrung verläuft die Covidinfektion wellenförmig. Wir sind gerade in der 3. Woche einer aktuellen Infektion............
Eine Lungenentzündung entwickelt sich oft erst im Verlauf der 2. /3. Woche.
Mein Mann hat sich, zeitgleich mit einer Pneumokokkenimpfung.....unter Revlimideinnahme......., ein weiteres Mal beim Enkel angesteckt.
Der Entzündungswert schnellte in die Höhe und unser Hausdoc entschloss sich schweren Herzens zur Antibiotikagabe. Wir hatten vorher schon gerätselt, ob unter Revlimid überhaupt impfen,- aber vor Dara sollte es doch besser sein....
Die Antibiotikagabe war nach 7 Tagen vorbei und es ging von vorne los......zum Glück haben wir stets in ausreichendem Maße Angocin Anti-Infekt da. Wir schlossen es gleich nahtlos an.
Das "Schöne" daran: die neue Therapie Dara/Revlimid/ Dexa musste auf Grund dessen erst mal nach hinten verschoben werden. Unser Onkologe wollte dann doch nicht in den laufenden Infekt hinein behandeln als er vom Antibiotika erfuhr..........
Im Moment ist wieder ein aufsteigender Ast. Es wird sich zeigen, ob ihm länger als 2 Tage zu trauen ist....
Passt also gut auf euch auf. Auch ein scheinbar leichter/schneller Verlauf sagt nicht unbedingt etwas darüber aus, was im Untergrund geschieht. Behaltet euch zumindest die nächsten 4 Wochen, nach Infektion, im Auge. Und habt möglichst Angocin und viiiiiel Thymian im Hause. Damit sofort beginnen, bei Husten, Schnupfen, Halskratzen. Lange genug dran bleiben, ähnlich wie beim Antibiotikum.
Der Vorteil von Angocin: es wirkt gegen Bakterien und Viren. NICHT einsetzen, wenn Probleme mit den Nieren bekannt sind!
Alles Gute euch!- Eva
Letzte Änderung: 07 März 2023 15:49 von Stani.