Hallo,
ich hab noch ein paar interessante Links gefunden.
Eine Studie besagt, dass in der 1. Linie Therapie die allo keine Vorteile gegenüber auto bringt.
Ich persönlich denke, dass man grundsätzlich hier aber auch zwischen "Risiko-Patienten" und "Nicht-Risiko-Patienten" unterscheiden sollte, wie es auch die beiden Studiengruppen DSMM / GMMG in Deutschland machen:
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Die zweite Studie, bei dem auch Prof. Kröger aus Hamburg mitgewirkt hat zeigt u.a. folgendes (hoffe ich hab alles richtig verstanden ?!):
- Sterblichkeit bei 26%
- Progression-free survival (PFS) nach 5 Jahren = 34%
- Progression-free survival (PFS) nach 7,9 Jahren = 26%
Negativen Einfluss auf den Erfolg u.a. durch:
- nicht im Remission z.Z. der Transplantation
- Durchführung > 5 Jahre nach Diagnose (ich denke aber, dass hier die Behandlungsdauer gemeint ist)
- Transplantaion von einer Frau auf einen Mann (sehr interessant !)
--> Bei den Patienten, bei denen nicht die obigen drei Punkte zutrafen betrug die PFS nach 7 Jahren 47%
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Dies deckt sich auch mit den Äußerungen von Prof. Einsele die allo nicht als letzten Strohhalm zu nutzen, sondern ehr früher als zu spät. Die Daten stammen aus den Jahren 2001 bis 2004, so dass meiner Meinung nach nicht damit zu rechnen ist, dass bei den Patienten schon Velcade, Revlimid zum Einsatz kamen um z.B. die Remission vor Transplantation zu verbessern.
Viele liebe Grüße und euch einen schönen Sonntag!
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Nachtrag: Jetzt klappen auch die Links!