Hallo Nuschl und Mariella,
ich wollte auch nichts wissen und denke es war die, zumindest für mich, richtige Entscheidung. Ich wurde im Februar 2021 mit unerträglichen Schmerzen und Verdacht auf Tumor von einem Orthopäden ins Krankenhaus eingewiesen, hatte meine HD und SZT Anfang November 2021 und habe erst angefangen mich Anfang August (da war ich bei einem Treffen einer Selbsthilfegruppe) mit der Krankheit näher zu beschäftigen. Ich glaube, die einzige die ein bisschen gegoogelt hat war meine 26jährige Tochter, aber sie war nicht hier oder bei Facebook aktiv.
Das Problem bei diesen Gruppen ist einfach, dass man fast nur von denen liest, die Probleme haben, was natürlich nicht verwunderlich ist. Ich war mir auch am Anfang nicht sicher, ob ich überhaupt alles wissen will, was ich lese. Ich lese auch jetzt nicht alle Beiträge, aber ich merke, dass mir das schreiben gut tut.
Ich persönlich finde, immer positiv in die Behandlungen gehen und nicht schon vorher denken, was alles sein könnte. Auch eine Betroffene in der Selbshílfegruppe, die Kinderpsychologin ist, hat betont wie wichtig diese Einstellung ist.
Liebe Grüße
Doris
Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt