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19 Mai 2009 22:53
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "joseph" am 19. Mai 2009 um 22:53 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Ela" geschrieben am 19. Mai 2009 um 14:46 Uhr.


Hi Ela

Ich hab auch öfter Knochenschmerzen, was aber logich ist bedingt durch meine vorherigen Knochenläsionen.

Die Knorpelstrukturen die sich neubilden sind nicht so glatt wie die ursprünglichen, folglich kanns vorkommen, dass durch Bewegung eine Reibung , resp. Entzündung sich bilden kann........ ich habs immer , wenn ich meinen Körper zu hart ran nehme, .......

Bei deinem Mann kanns durchaus sein, dass es vom Husten kommt

Ich hatte mir letzte Woche so eine geknallt mit einem Motorfreischneider mit Stern.....ich war mal kurz Brennessel 80 cm und sonstiges Gewächs beim Nachbarn mähen ....... in Zukunft nehm ich Rund-Up ...... lach ...... ich war für 2 Tage gebrochen, Freischneider ist tabu für mich als MM-Patient mit kaputten Rippen und Schlüsselbeinen

Holzspalten ist genauso geil ........ :) aber da geb ich noch nicht auf ...... lach

Desweiteren, hab ich das Schmerzphänomen auch noch, wenn ich kurz vor dem Termin der Bondronatinfusion stehe, deshalb bin ich jetzt auch noch im 10 Wochentakt geblieben, nicht auf 3 Monate gestiegen, das ist dann erst für Herbst vorgesehen, da wirds draussen ruhiger

Liebe Grüsse

Joseph

PS: Morgen gehts in den Médoc ...... mähen, da Rudis Pferde dieses Gras nicht fressen würden, muss ich halt selber ran, so bleibt man an der Arbeit

19 Mai 2009 21:45
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "sergio" am 19. Mai 2009 um 21:45 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Ela" geschrieben am 19. Mai 2009 um 14:46 Uhr.

Hallo,
ich war schon vor der SZT im Maerz in CR, aber ich habe auch ab und zu leichte Schmerzen, mal Wirbelsaeule, mal Rippen, mal Kreuz etc., hatte/habe ziemliche Knochenschaeden, aber die Aerztin, die mich wegen den Knochenschaeden betreut meint auch, dass das nicht besorgniserregend ist, Schmerzen treten auch beim Wiederaufbau auf;
um eine Verschlechterung der Knochenstruktur festzustellen muesste man in Abstaebden von mehreren Monaten eine Magnetresonanza oder CT machen und diese dann vergleichen,

gruss
sergio




19 Mai 2009 19:11
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Birgit Eilbacher" am 19. Mai 2009 um 19:11 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Ela" geschrieben am 19. Mai 2009 um 14:46 Uhr.

Liebe Ela,

hatte denn dein Mann zwischendurch überhaupt keine Rückenschmerzen oder sind sie jetzt einfach stärker geworden?
Ich hatte,habe auch sehr sehr viele Osteolysen und Sinterungen der Wirbelkörper etc. und ich habe immer,trotz stabiler Werte ,zwischendurch starke Rückenschmerzen.Das muß also nicht zwingend das Zeichen für einen Progress der Krankheit sein.
Meine persönliche Erfahrung hat allerdings gezeigt,daß es mir und vor allem meiner Psyche immer besser getan hat,wenn ich mich nicht so lange in solchen Ängsten aufgehalten habe,sondern dann so schnell als möglich ein neues Blutbild oder ähnliches gemacht habe um weider Sicherheit zu bekommen,was los ist.Ich konnte dann auch besser mit den Rückenschmerzen umgehen.

Liebe Grüße auch an deinen Mann Birgit Eilbacher:




Hallo,



Progression trotz kompletter Remission ? wurde erstellt von archiv
19 Mai 2009 14:46
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Dies ist der erste Beitrag dieses Themas, verfasst von "Ela" am 19. Mai 2009 um 14:46 Uhr.

Hallo,
bei meinem Mann wurde Anfang April die komplette Remssion anhand der Blut und Urinwerte erneut bestätigt. Jetzt hat er aber seit einigen Tagen wieder arge Rückenschmerzen und ich mache mir schon wieder Gedanken. Aufgrund der sehr spät gestellten Diagnose hatte er damals bereits zahlreiche Wirbelfrakturen und zahlreiche Osteolysen im gesamten Skelett erlitten. So geht es ihm blendend, er ist auch nicht blass, nicht weniger belastbar, schwitzt nachts nicht und hat auch sonst nicht die übliche "B-Sympomatik". Eigentlich würde alles gegen ein Rezidiv sprechen, aber hat jemand schon mal von Fällen gehört, bei denen trotz kompletter Remission das Myelom weiterhin Osteolysen verursacht bzw. aktiv ist ? Er hat zur Zeit auch sehr viel Stress und gerade eine arge Bronchitis hinter sich gebracht und ich hoffe, dass es vielleicht einfach "nur" Muskelverspannungen sind.
Grüße
Ela

19 Mai 2009 14:46
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Dies ist der erste Beitrag dieses Themas, verfasst von "Ela" am 19. Mai 2009 um 14:46 Uhr.

Hallo,
bei meinem Mann wurde Anfang April die komplette Remssion anhand der Blut und Urinwerte erneut bestätigt. Jetzt hat er aber seit einigen Tagen wieder arge Rückenschmerzen und ich mache mir schon wieder Gedanken. Aufgrund der sehr spät gestellten Diagnose hatte er damals bereits zahlreiche Wirbelfrakturen und zahlreiche Osteolysen im gesamten Skelett erlitten. So geht es ihm blendend, er ist auch nicht blass, nicht weniger belastbar, schwitzt nachts nicht und hat auch sonst nicht die übliche "B-Sympomatik". Eigentlich würde alles gegen ein Rezidiv sprechen, aber hat jemand schon mal von Fällen gehört, bei denen trotz kompletter Remission das Myelom weiterhin Osteolysen verursacht bzw. aktiv ist ? Er hat zur Zeit auch sehr viel Stress und gerade eine arge Bronchitis hinter sich gebracht und ich hoffe, dass es vielleicht einfach "nur" Muskelverspannungen sind.
Grüße
Ela