Es ist schwer zu sagen woher welche Nebenwirkungen kommen, weil erso viele Hammer-Chemie auf einmal bzw direkt hintereinander bekommen hat.
Im direkten Zusammenhang mit dem Teclistamab steht aber bei ihm bisher nur Fieber und Nierenprobleme/Nierenschmerzen und schlechte Nierenwerte (da weiß man eben nicht genau woher es kommt weil er auch mit Nierenversagen eingeliefert wurde und immer mal wieder Nierenprobleme hatte, durch die letzten Chemos und den -so steht es im Bericht- "fulminanten" Myelomprogress natürlich s).
Das Fieber ist in der 2. Nacht jeweils aufgetreten und soll eigentlich ein gutes Zeichen sein.
Teclistamab wurde durch 2 gering dosierte Spritzen und viele vorbeugende Begleitmedikamente dem Körper "gezeigt" sozusagen und am Montag hatte er dann die normale Dosis erhalten. Heute erneut und dann im wöchentlichen Rhythmus wieder.
Nach dem Fiebertag geht es ihm immer wieder gefühlt gut. Er ist guter Stimmung und freut sich, dass es scheinbar Wirkung zeigt. Für mich aus der Ferne klingt das erstmal gut aber viele Sachen kriegt er auch nicht bewusst mit oder blendet die auch aus l, die mich jetzt interessieren würden, da muss ich dann einfach auf den Bericht warten.
Update am Abend: leider haben sich heute neue Hautmetastasen gezeigt. Die nächste Spritze Teclistamab muss zudem heute ausgesetzt werden, weil die Nierenwerte zu schlecht sind. Gesicht und Augen sind auch komplett geschwollen.
Falls jemand weiß, wie lange es in den Studien gedauert hat, bis die Wirkung von teclistamab eintrat, wäre ich dankbar das zu lesen. Somit könnte 8ch ggf.besser verstehen, ob das weitere Metastasieren ke8bedeutet dass Teclistamab DOCH nicht gegen seine Myelomvariante hilft, oder ob es einfa h dauert, bis die Wirkung durchschlägt.....
Letzte Änderung: 14 Sep. 2022 21:04 von LoisLane.