Hallo und vielen Dank für die Beiträge!
Vielleicht ist es gar nicht so ratsam, sich auf die alte Stammzell-Portion zu verlassen. Sie ist ja damals als Reserve genommen worden, falls die anderen bei der Rückführung nicht richtig anschlagen. Wenn es jetzt bei der geplanten SZT zu Schwierigkeiten kommen sollte, hätte ich ein Problem, denn es ist kein Ersatz da. Ich könnte mir vorstellen, dass es sinvoller ist, neue Stammzellen zu sammeln, denn dieser Vorgang stellt ja keine zusätzliche körperliche Belastung dar.
Allerdings ist mein Problem, dass ich mit 78 Jahren etwas jenseits der empfohlenen Altergrenze von 70 Jahren bin. Außerdem hatte ich im letzten Jahr einen Herzinfarkt, was meine Widerstandskraft auch nicht unbedingt stärkt. Ich verlasse mich erst einmal auf die Berufserfahrung der Ärzte. Sie müssen abschätzen, ob das Risiko für mich tragbar ist.
Viele Grüße
Peter