Hier bin ich wieder, ich grüße euch. Vielleicht kennt ihr mich noch unter Pinocchio, aber ich hatte mein Passwort vergessen:
Ich habe sehr lange hier nicht mehr gelesen oder geschrieben, weil es mir gut ging.
2013 hatte ich eine autologe Tandem-Stammzellentherapie mit Hochdosischemo, danach war Ruhe. Bis jetzt.
Seit März dieses Jahr POEMS, Therapie mit Revlimid, hat gut angeschlagen. Aber ich habe starke Schmerzen mit der PNP, in den Waden, Schultern, Fingern, was mich zur Einnahme von Schmerzmitteln zwingt. Auch eine allgemeine Verschlechterung im Bewegungsapparat, Unsicherheit und Stürze, was mich leider außerhalb vom Haus an den Rollator bindet. Und meine Finger werden immer schlimmer, mein Partner muss mir viel bei den alltäglichen Dingen helfen. Ich habe gemerkt, das ich in bestimmte Schuhe nicht mehr reinkomme, z.B. Stiefeletten, weil die Füße sich einfach nicht gerade biegen wollen. Also Schnürschuhe, aber damit kann nicht nicht so gut gehen wie mit halbhohen Schuhen.
Wegen den anhaltenden Schmerzen wurde Revlimid für zwei Monate pausiert, ich gehe jedoch weiterhin zwei mal die Woche ambulant zur Therapie in die Klinik.
Anfang Januar habe ich einen Termin bei einer Schmerztherapeutin, mal sehen was die so mit mir macht.
Ich habe hier gelesen, dass es Alternativen zu Revlimid gibt. Wie gut, ich dachte das wäre die einzige Lösung.
LG aus dem schönen Norden.
Marion