Zum Hauptinhalt springen
joseph antwortete auf Andere Therapie nach Revlimid
06 Jan. 2022 14:07
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    01 August 2026
Mehr
Hi Undine

Betreff: Bestrahlungen, da kann ich nur von mir schreiben, bei mir gings besser mit den Schmerzen nach zirka 6 Wochen ab letzter Bestrahlung

Betreff: Pomalidomide ....... persönlich würde ich dieses ablehnen, da ein Ableger von Revlimide , ich tendiere eher die Richtung von Henri , meine Meinung

Daumendruck

Joseph

Diddlmaus antwortete auf Andere Therapie nach Revlimid
04 Jan. 2022 23:24
  • Diddlmaus
  • Offline
  • 1300 Beiträge seit
    21 Oktober 2012
Mehr
Liebe Undine

Das Phänomen der Erstverschlimmerung bei Strahlentherapie kenn ich. Habe das auch erlebt.

Meine guten Gedanken sind bei Dir und ich hoffe, dass der Radiotherapeut richtig lag und die Schmerzen bald weniger werden.

Gruss

"Sometimes gifts come in strange packages"

"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."

"Das Leben geht weiter - auch wenn es humpelt!"

Heike-Zi antwortete auf Andere Therapie nach Revlimid
04 Jan. 2022 20:05
  • Heike-Zi
  • Offline
  • 250 Beiträge seit
    17 Juli 2018
Mehr
Oh je du Arme,
es tut mir sehr leid, dass du solche Schmerzen hast und das Jahr für dich so anfängt. Da muss es doch was geben, was dir diese Schmerzen nehmen kann, das ist ja schrecklich.

Bleib dran, auch wenn es sehr zermürbend ist. Da muss unbedingt ein Bruch ausgeschlossen werden.
Ich denke an dich.
Alles Liebe
Heike

Franziska123 antwortete auf Andere Therapie nach Revlimid
03 Jan. 2022 23:54
  • Franziska123
  • Offline
  • 533 Beiträge seit
    08 August 2018
Mehr
Liebe Undine,
es macht mich extrem traurig was ich da lese.
Du musst soviel erleiden.
Man muss doch etwas machen können gegen die unerträglichen Schmerzen????
Übelkeit?? Das ist doch schlimm.
Wenn es wirklich eine Erstverschlimmerung sein sollte, dann besteht eine leise Hoffnung das es bald etwas besser wird. Das wünsche ich Dir so sehr. Wenigstens keine Schmerzen.
Hoffentlich fruchtet die Bestrahlung...Hoffentlich.Nimmst Du auch schon das Poma? Alles ging dann jetzt schnell los. Aber es ist ja auch dringend bei Dir. Halte durch Liebe Undine.Es MUSS besser werden.

GLG
Jeanny

UndineD. antwortete auf Andere Therapie nach Revlimid
03 Jan. 2022 18:47
  • UndineD.
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    01 August 2026
Mehr
Ich danke allen für ihr Interesse und Vorschläge.
Bin nun in der Bestrahlungsphase, habe jetzt 3 von 10.
Leider geht es mir immer schlechter, in der letzten Woche nochmals ständig mehr Schmerzen im Bein und Hüfte, mittlerweile kann ich auch nicht mehr allein stehen u keinen Schritt setzen ohne höllische Schmerzen. Und ich bin schmerzerprobt, wenn ich sage sehr starke Schmerzen, dann will das schon etwas heißen. Habe den Radiotherapeuten darauf angesprochen, ob da inzwischen etwas gebrochen oder angebrochen sein kann, gefühltist das so. Er hat den Bereich mit seinen Möglichkeiten betrachtet u. konnte nichts feststellen. Gab aber zu, dass er das nicht so genau sehen kann wie ein Radiologe auf dem Röntgenbild. Er meinte wohl, es gibt bei Bestrahlung auch eine Erstverschlimmerung, die Knochen sind in Aufruhr gebracht, könnte sein, dass etwas gegen die Knochenhaut drückt.
Mir ist auch reichlich übel, z.T. mag das Stress sein, denn ständige starke Schmerzen und Angst sind auch Stress.
Wenn ich bedenke, wieharmlos die Schmerzen zum Zeitpunkt der CT waren, ist es schon erschreckend, dass sie seit Wochen immer weiter zunehmen, so extrem, das kann ich kaum erklären.
Werde mit der Onkologin sprechen, ob noch ein Röntgenbild gemacht wird. Das ist alles furchtbar aufwändig, da ich vom Krankentransport überall hingebracht u. wieder abgeholt werde. Da muss man oft lange warten, dabei geht der Tag drauf. Von einem Transportdienst haben wir uns getrennt, da waren haarsträubende Vorfälle.
Ich habe momentan nur den Wunsch, dass die Schmerzen nachlassen u. ich wenigstens im Haus wieder ein paar Schritte gehen kann.
L.G.
Undine

felicity2001 antwortete auf Andere Therapie nach Revlimid
29 Dez. 2021 17:49
  • felicity2001
  • Offline
  • 22 Beiträge seit
    07 Oktober 2015
Mehr
Zum Thema Bifis möchte ich kurz etwas beitragen. Mein Mann wurde 2015 diagnostiziert mit massivsten Knochenschäden am ganzen Körper. Vor der eigentlichen Therapie (u.a. zwei autologe Stammzelltransplantationen) musste auch die Wirbelsäule erst mit einer Metallplatte stabilisiert werden. Nun, sechs Jahre später arbeitet er wieder/immer noch als Handwerker mit schweren Gewichten. Am Kopf hatte er u.a. ein Fünf-Mark-großes Loch, zwei Jahre später bei einer Kontrolle war die Radiologin überzeugt, dass da etwas eingesetzt worden war, so stabil sieht es im CT aus. Es ist sicher ein Teufelszeug, die Ärztin geht (wegen der durch die Erkrankung angeschlagenen Nieren) auch vorsichtig damit um, er bekommt sie nur etwa einmal im Jahr, aber eben gleichzeitig auch ein Wundermittel. Möchte damit nur Mut machen, alles Gute.