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Bin ich ein Dexa-Typ? wurde erstellt von bernd
22 Juni 2010 14:18
  • bernd
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    31 Juli 2026
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Hallo,
ich habe ja neulich berichtet, dass mein Onkologe die Revlimid-Therapie mit mir starten möchte.
Nun ist aber folgendes passiert. Die letzten Werte, die endgültig Aufschluss über den Beginn der Therapie geben sollten, haben sich allesamt verbessert.
IGG: von 3255 auf 2791
Ges.Eiweiß: von 9,7 auf 8,8
Lambda frei: von 58,4 auf 25,6 !!
Krea: von 1,0 auf 0,9
B2MIK : von 3,5 auf 2,4
HB liegt schwach bei 9,9 (hatte aber auch kurz vorher eine Infektion)
Darum die Leukos hoch bei 8,3

Insgesamt habe ich nur meine Dexa-Monotherapie einmal leicht verändert: von je 24mg an 4 Tagen hintereinander innerhalb von 3 Wochen habe ich die Einnahme auf 2 Tage je 24mg innerhalb eines Zeitraumes von 10 Tagen verlegt. Somit ist das Dexa wohl dauerhafter in meinem Körper wirksam. Und ich habe nicht das Gefühl, dass es zu hoch dosiert ist, um mir zu schaden. So ist auch immer ein naher zeitlicher Bezug zur nächsten Blutabnahme gewährleistet, der mir anscheinend diese relativ verbesserten Werte geliefert hat.
Ich muss allerdings auch noch Röntgen- und CT-Befunde ausgewertet haben, obwohl ich trotz jetzt schon dreijähriger Dexa-Einnahme bisher noch keine Knochenschäden hatte.
Mit den Nebenwirkungen vom Dexa generell muss ich natürlich genau so leben wie alle von euch.
Mal sehen, was mein Onkolge sagt, wenn ich in den nächsten Tagen das Gesamtergebnis inklusive "Zacke" und Röntgenbefunde
mit ihm erörtere.
Erst einmal möchte ich ohnehin Urlaub machen!

Grüße

bernd