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elisea antwortete auf Dexa und Heparin sind Knochenfresser
09 Juli 2010 22:52
  • elisea
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    01 August 2026
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Hallo, Ihr Lieben,
ja so ist das leider, was für eine Richtung gut, ist für die andere Richtung schlecht.
Habe während der 6 Krebsjahre per Zufall festgestellt, daß ich diverse Schlaganfälle hatte, wann???? Dachte wohl immer in den 80-ern, es wäre Migräne und wurde von Ärztin kommentarlos krankgestellt. So, nun stellte sich heraus durch Herzuntersuchung per Magenschlauch Schläge wohl verursacht durch das Loch im Herz (wegen MM nicht operiert) und häufige Thrombosen ,auch wieder bei Cyclophosphamid, deshalb vor HD von dieser Vorchemo auf Velcade. Aber ein Anarysma im Herz und dort noch ein Blutgerinsel zeigten sich . Was soll`s, ich denke bzw. hoffe, daß mich diese dreifach Einschränkung dann mal nicht so lange leiden läßt.
Fakt ist, und das wollte ich eigentlich nur berichten, ich spritze seit HD 2008 täglich anfangs deswegen 2x80mg Clexane und jetzt einmal pro Tag. Ja, es wirkt nur 24h und Tabletten wohl eine Woche, was Unfall-OP`s kritischer machen könnte. Deshalb stellte ich im Eiswinter nicht um, weil ich häufiger falle. Aber jetzt kommt wohl die Tablette.
Ja, je mehr untersucht wird, desto schrottreifer ist man:evil::evil:
Also Devise, nicht alles hinterfragen, das schont die Nerven und Praxiszeit,(ich hätte eigentlich aber doch gerne zu diesem Thema mehr Hintergrundwissen), also Stress:bang:
Wir lassen uns nicht unterkriegen, Gruß von der heißen Küste
Elisea

22 Juni 2010 17:12
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Hallo,
warum ich Claxane 40mg nehmen soll innerhalb der DSMM XII Studie weiß ich schon - wegen dem Revlimid gegen Thrombose.
V. C. hat 2007 auch RAD in WÜ erhalten und hatte gleich eine Thrombose mit Lungenembolie!!
Damals wurde noch kein Heparin gegeben, sondern nur ASS.

Wahrscheinlich will man bei der DSMM XII Studie kein Risiko eingehen und dann kommt als Ergebnis heraus, daß Revlimid nur sehr selten Thrombosen und Lungenembolien verursacht!!
Da wird später von CELGENE nicht extra erwähnt, daß das nur an der Heparin--Prophylaxe lag und nicht am Revlimid. So kann man auch Studien verzerren:o

Claxane 40mg enspricht 4000 ab i.E. Heparin und ich habe gelesen, daß bei höheren Dosen ab 10000 i.E. Heparin über längeren Zeitraum an den Knochen Osteoporoseerscheinungen auftreten sollen. Aber wo liegt die Grenze - ist hier die Frage - wenn die Knochenmasse sowieso schon weniger dicht ist.


Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

22 Juni 2010 14:44
  • Caro
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    23 Oktober 2009
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@Margret - vielen Dank, jetzt hab ichs verstanden.

@Rudi - jetzt weiß ich warum du das nehmen sollst. Mein LG bekam nur niedrig dosiertes Aspirin und unser Prof. meinte, wenn es ihm nicht bekommt, soll er es ruhig weglassen, die Thrombosenebenwirkung bei Rev. sei sehr selten.

LG Caro

21 Juni 2010 22:24
  • thea
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    03 November 2009
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Ich habe begonnen Revli zu nehmen mit 2x wöchentlich 20mg Dexa und eigentlich täglich Clexane und Magenpille Pantozol.
Revli macht die Nebenwirkung der Thrombose und deshalb das Clexane. Die Ärzte haben dazu unterschiedliche Meinungen. Als es mir vor einiger Zeit bei Therapiebeginn sehr schlecht ging und ich lange ans Bett gefesselt war, da habe ich es täglich gespritzt. Nun, wo ich mich wieder fortbewege, nehme ich es nach Lust und Laune. *lach.
Das habe ich so für mich beschlossen. Clexane hat allerdings nur eine Wirkung von 24 h.

Margret antwortete auf Dexa und Heparin sind Knochenfresser
21 Juni 2010 22:23
  • Margret
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    01 August 2026
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Caro schrieb: was ist denn ein Crab- Symptom ?


Hallo Caro,

es gibt kein Crab-Symptom. Es gibt nur Symptome nach der CRAB-Definition:

"Beim asymptomatischen Myelom ist der Wert des monoklonalen Proteins und der Plasmazellen im Knochenmark höher als bei MGUS, jedoch liegen noch keine Symptome oder Organschädigungen vor. Zur Definition einer Organschädigung sowie als Erinnerungshilfe für die am öftesten vorkommenden Probleme wird ein einfaches Akronym verwendet: Man spricht von den "CRAB" Kriterien. Das Akronym steht für Folgendes:

C - Calcium erhöht (Serum Kalzium über 10mg/L)
R - Renale Dysfunktion (Nierenfehlfunktion; Serum Kreatinin über 2mg/dL)
A - Anämie (Hämoglobin weniger als 10g/dL)
B - Bone disease (Knochenerkrankung wie lytische Läsionen, Osteoporose)"

Quelle: www.myelom.org/fileadmin/Daten/Therapien...matisches_Myelom.pdf

Klarer jetzt?

Liebe Grüße,
Margret


sergio antwortete auf Dexa und Heparin sind Knochenfresser
21 Juni 2010 22:18
  • sergio
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    27 Oktober 2009
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:( Wem sagst du das Rudi...bei meinem Knochenzustand habe ich ueber Monate Dexa nehmen muessen!!!
"Leg" dir einen guten Endokrinologen zu, der dir den Knochenzustand in der naechsten Zeit ueberwacht, oder frag nach welche Werte zu beobachten sind.
Bei mir wird regelmaessig die Nebenrinde kontrolliert, dazu der Vit D Status, Osteocalcyn, die Calciumauscheidung im Urin, ACTH und DHEA-S.
Seitdem ich kein Kortison mehr nehme, normalisiert sich die Nebenrinde langsam wieder und die Werte gehen in die gewuenschte Richtung.
Das Heparin ist doch als Thrombosevorsorge vorgesehen. Ich denke, dass musst du wegen Revlimid nehmen.
Ich habe es auch 6 Monate lang genommen, waehrend der Thal+Dex Induktion.

Heute habe ich meine Blutwerte erhalten. Immunfixation negativ,
LK im Urin negativ, LK im Rahmen, obwohl die Kappa leicht gestiegen sind, das Verhaeltnis ist bei 1,8 (range 0,65-1,65).
Eiweiss im Urin normal. Was mich sorgt ist die Proteinurie, also Eiweissauscheidung im Urin, die liegt bei 94 mg/dl, sollte aber unter 10 mg/dl liegen!!
Creatinin clearance auch erhoeht, wass bei erhoehter Eiweissauscheidung scheinbar passiert.
GFR der Nierenfunktion bei 88,8, norm ist ueber 90.

Also das gefaellt mir nicht. Verstehe ich auch nicht ganz, Keine LK im Urin, IF negativ, Eiweiss im Blut ok....

Hat jemand bei sich sowas auch erlebt?

Jetzt warte ich auf das PET und am Mittwoch Termin mit Ergebnis der BIopsie und Durchflusszytometrie

Sergio