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Hex_Hex antwortete auf Covidimpfung und HD-SZT
28 Dez. 2021 21:51
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Mein Mann hatte die erste Covid Impfung ca 4 Monate nach der Hochdosis, die zweite 5 Wochen danach. Ungefähr 3,5 Monate nach der 2. Impfung mit Biontec ergab der Test nur 0, 4 Antikörper, also laut Ärztin keinen Schutz. Daraufhin gab es die Booster Impfung.
3 Wochen nach der Booster Impfung (auch mit Biontec) war der Antikörper Test bei >1000.
Nebenwirkungen gab es bei allen drei Impfungen nicht.

scaredy-cat antwortete auf Covidimpfung und HD-SZT
27 Dez. 2021 22:44
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    31 März 2021
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upps, Tschuldigung, hatte den Thread nicht abonniert und daher Deine Frage nicht bemerkt.
Also mein Mann hatte gar keine NW von den beiden BionTech Impfungen, die er hatte. Die 2.HD ist nun 2 Monate her und laut Arztbrief soll er ab Januar wieder geimpft werden. Da werden wir dann erstmal den Titer messen lassen.
VG Nuschl

Erstdiagnose 12/2020, IsaKD seit 11/23

miregal antwortete auf Covidimpfung und HD-SZT
07 Dez. 2021 19:30
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die Antikörper halten sich ja einige Wochen im Körper bis sie abgebaut werden. Nur werden vorerst keine neuen dazu kommen. 290AU ist gut, hab selbst nur 67BAU nach der 3. Impfung

ClaKri antwortete auf Covidimpfung und HD-SZT
07 Dez. 2021 12:23
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    01 August 2026
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Hallo,
mein Vater hatte am 18.Okt die HD.
Nach der zweiten Corona Impfung (beide einige Monate vor HD) wurden so gut wie keine AK festgestellt.
Es folgte dann vor der HD eine dritte (alles Biontech).
Heute schrieb die Ärztin, dass sein Titer bei 290 AU/ml liegt.
Kann sich das jemand erklären?

miregal antwortete auf Covidimpfung und HD-SZT
07 Dez. 2021 06:42 - 07 Dez. 2021 06:44
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Es gab eine Studie für Leukämiepatienten, wie lange der Impfschutz nach der HD anhält. Der zelluäre Impfschutz hält min. 6 Monate teilweise 1 Jahr und länger nach der Hochdosis, was auch einleuchtend ist weil T-Zellen im Körper verbleiben und sich nur sehr selten teilen . Dementsprechen kann die Chemotherapie diesen Zellen nichts anhaben, weil Melphalan & Co in die Zellteilung eingreifen und so Krebszellen bevorzugt erwischen (erhöhte Zellteilung).
Aus diesen Erkenntnissen entstand der Iimpfplan der Stiko für Stammzelltranplantierte, aufgeschlüsselt nach autologer oder allogener T.
Man fängt frühestens 6 Monaten nach der T. an, und beginnt mit den Impfungen mit der kürzesten Wirkdauer, meistens Pneumokokken, Grippe und 6-fach Totimpfstoff (Tetanus, Keuchhusten, etc) Neuerdings auch Varizellen (Shingrix). Masernimpfung kommt erst viel später dran, da Lebendimpfstoff.
Ich kann mir vorstellen, dass die Covidimpfung auch relativ früh gegeben werden kann, da sie ebenfalls zu den Totimpfstoffen zählt.
Die frühere Gabe einer Impfung nach der Hochdosisbehandlung ist nicht schädlich im Sinne von Nebenwirkugen, aber auch wenig nützlich, weil das Immunsystem noch nicht richtig arbeitet.
Was (Immun-)Antikörper angeht, kann man sie nicht mit Impfungen kombinieren, da sie sich gegenseitig neutralisieren. Also humne Gammaglobuline beißen sich mit den Totimpfstoffen und Covidimpfung, und spezifische Antikörper gegen Covid verhindern eine wirkungsvolle Covidimpfung
Letzte Änderung: 07 Dez. 2021 06:44 von miregal.

Micha88 antwortete auf Covidimpfung und HD-SZT
06 Dez. 2021 21:50 - 06 Dez. 2021 22:26
  • Micha88
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ich finde es ziemlich irreführend, dass hier immer noch von Lebendimpfstoffen und "Warten auf den Totimpfstoff" gesprochen wird. ALLE Coronaimpfstoffe sind TOTIMPFSTOFFE! Auch finde ich die Diskussion "Entweder Oder" sehr bedenklich, ich denke "Sowohl als Auch" ist passender. Was nützt es mir, wenn ich die Hochdosistherapie gar nicht mehr erlebe, weil ich mich in dieser kritischen Phase der Pandemie angesteckt habe und mein Impfschutz nicht mehr vorhanden bzw. ausreichend ist.

Ich habe mich ziemlich genau 5 Monate nach der 2.Impfung boostern lassen (Astra Z./Biontech/Biontech) und zwar unter laufender Induktionstherapie. Die NB waren schwächer ausgeprägt als bei der 2. Impfung mit Biontech, allerdings hatte ich auch wieder erhöhte Temperatur und es ging mir 3 Tage nicht wirklich gut. Nach der HD lasse ich mich selbstverständlich auch wieder schnellstmöglich gegen COVID impfen, je nachdem, wann die Ärzte das für richtig halten.

Was mich an dem Impfstoff von Valneva so stört, dass hier wieder mit 2 Wirkstoffverstärkern gearbeitet wird, u.a. Aluminiumhydroxid. Dieser ist zwar auch u.a. bei der Tetanusimpfung enthalten, aber wenn es nicht unbedingt sein muss, nehme ich lieber einen Impfstoff ohne Wirkverstärker. Wenn man bedenkt, das Wirkstoffverstärker in dem Verdacht stehen, die Schlafkrankheit Narkolepsie bei der Schweinegrippeimpfung mit dem Impfstoff Pandemrix ausgelöst zu haben (Zwar mit einem anderen Verstärker, weil Aluminiumhydroxid nicht potent genug war), ist dass für mich am ehesten das Zeug, was nicht in Körper gehört!

Es ist natürlich immer eine persönliche Entscheidung, aber ich finde DASS man sich impfen lässt viele wichtiger als WOMIT man sich impfen lässt, warten ist für mich immer die Schlechteste aller Optionen. Und bei über 6 Milliarden Covid Impfungen weltweit, zieht für mich das Argument, der Impfstoff sei nicht genug erprobt auch nicht mehr!

Folgend noch ein Link, in dem das Impfen unter Myelomtherapie nochmal angesprochen wird.

gmmg.info/covid-19-impfung/

Liebe Grüße
Michael

Viele Grüße
Michael

Erstdiagnose 11/2015
z.Zt. 3 Wochen nach CAR-T Therapie
Letzte Änderung: 06 Dez. 2021 22:26 von Micha88.