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UndineD. antwortete auf Leichtkettenanstieg nach Impfung
09 Nov. 2022 13:45
  • UndineD.
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    31 Juli 2026
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Da ich kein Leichtkettenmyelom habe kann ich dazu auch nichts sagen.
Habe aber trotz Suche keinen passenderen Threed gefunden, deshalb nun hier meine Erfahrungen mit veränderten Werten im Zusammenhang mit Impfungen u. a. Ereignissen.
Ich trage neben meinen relevanten Blutwerten jede "Besonderheit" in meine Tabelle ein, anders wäre das für mich nicht mehr zu durchblicken.
Ich habe 4 COVID- Impfungen (Biontech), Grippeimpfung jedes Jahr (meine Onko rät übrigens auch zu 2 x impfen gegen Grippe für Patienten wie mich), in der Vergangenheit Shingrix/Herpes Zoster, Pneumonie- Impfung:
Keinerlei nennenswerte Veränderungen bei meinen Werten nach sämtlichen Impfungen!
Obwohl ich vorsichtshalber jeweils eine W. vor- u. nachher mit der Therapie ausgesetzt habe, sofern ich gerade in einer war.
Aber: Anstieg der IGGs u. Gammazacke, z.T. recht gewaltig, nach Herpes Zoster Infektionen u.a. Virusinfekten (Corona). Daraus schließe ich, dass ein durchlebter Infekt doch etwas ganz anders für den Körper ist als eine vorbeugende Impfung.
Die höchsten Anstiege hatte ich nach JEDER Op, leider sanken die Werte danach auch nicht selbständig.
Den schnellsten Abfall der Werte erreichte ich durch Bestrahlungen, was natürlich trügerisch ist, denn die Tumorzellen sind ja nur an der bestrahlten Stelle weg.
Bestes schnelles Ansprechen hatte ich bis voriges Jahr mit REV 15mg o. jeden 2.Tag 25mg.
Gesunken sind diese Werte auch bei Dexa- Dauertherapie. (Wird hier im KH ungefragt gemacht, ist leider sehr schwer sich dann auszuschleichen.)
Das sind- wie immer- meine persönlichen Erfahrungen, das kann bei anderen Patienten ganz anders sein.
Ich kann nur Jedem raten sich so eine Tabelle anzulegen, damit überblickt man das Wesentliche schneller.
L.G.
Undine

Mapoli antwortete auf Leichtkettenanstieg nach Impfung
14 Juni 2022 22:16
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    18 Juni 2011
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Hallo Eva,

man sagte mir, wenn beide in die gleiche Richtung bewegen, wie ja bei Deinem Mann es war, dann ist von einer "normalen" Reaktion auf die Impfung auszugehen, die sich nach ein bis zwei Monaten wieder normalisieren sollte.

Die Deutsche Gesellschaft der Hämatologen DGHO hat es zur Kenntnis genommen, kann aber bei den wenigen, die sich gemeldet haben leider nicht tätig werden.

In Würzburg sagte mir ein Oberarzt, er würde die Frage im März mit nach Amerika nehmen zum zum internationalen Myelomaworkshop "Myeloma2022" in Arizona.
Dort wurde aber von keinen erkennbaren Zusammenhängen berichtet. Er selbst sagte mir, man könne es sicher im Einzelfall nicht ausschließen, aber bisher gäbe es dafür keinen Anhaltspunkt und die Masse an Myelompatienten und auch an geimpften müssten mehr Auffälligkeiten zeigen.

Ich würde jedem raten, den Termin der Impfungen zu notieren und mit den Blutwerten, die zeitnah dazu gemacht wurde zu vergleichen, es dort auch zu notieren. Auch den behandelnden Arzt vom Zeitpunkt der Impfung in Kenntnis zu setzen. Das Problem bei der Erfassung wird sein, dass der Hämatologe ja oft nicht weiß, wann der Patient geimpft wurde und dieses auch nicht erfasst. Wichtig dabei ist es sicher auch, zu notieren, ob die Impfung vielleicht in einen beginnenden Progress hinein gemacht wurde und wie sich die Werte danach verhalten haben.

Brian G.M. Duri von der" international Myeloma Foundation" USA, hatte im letzten Jahr empfohlen, nach der Impfung mindestens drei Monate lang engmaschig die Myelomwerte zu kontrollieren. Er hatte aber auch klar zur Impfung geraten.


Liebe Grüße
Ma

Stani antwortete auf Leichtkettenanstieg nach Impfung
14 Juni 2022 20:33
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    23 Mai 2021
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Ma?
Hast Du eigentlich gefragt und eine Antwort erhalten?

Lieber Gruß- Eva

greece antwortete auf Leichtkettenanstieg nach Impfung
09 Okt. 2021 07:20
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Hallo zusammen,
ich war gestern in Würzburg und habe die Frage Leichtkettenanstieg nach Impfung gestellt. Aus Würzburger Sicht gibt es da keinen Zusammenhang.
Ich weiß, frage 5 Ärzte und du kriegst drei verschiedene Antworten :-) , aber für mich ist die Würzburger Sicht relevant.

Wünsche euch ein schönes Wochenende Stefo

07 Okt. 2021 08:46
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Hallo Eva, ich glaube, dass es nur merkwürdig empfunden wird. So steht ja das Impfen scheinbar im Widerspruch zu den Therapien. Es ist halt so, als ob du mit angezogener Handbremse fahren willst. Da passieren dann halt Dinge, die unerwartet sind. LG Jo

Stani antwortete auf Leichtkettenanstieg nach Impfung
06 Okt. 2021 14:32
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    23 Mai 2021
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Hallo an Alle hier,

inzwischen kann ich auch über die Blutwerte nach Comirnaty (Biontech)- Impfung berichten:

25 Tage nach der Impfung: FLK Kappa von 23,0 auf 16,34 (also danach in den Normbereich) gesunken
FLK Lambda von 16,7 auf 14,68 (Normbereich vorher und nachher) gesunken
Quotient von 1,38 auf 1,11 (Normbereich vorher und nachher) gesunken

Die Vorläuferwerte wurden 3 Tage nach Impfung genommen.

Mein Mann war zum Zeitpunkt der neuen Werte über einen Monat ohne Revlimid. 7 d vor der Impfung abgesetzt, wollte er eine Woche danach wieder beginnen, bekam aber starke Oberbauchschmerzen und setzte sie umgehend wieder ab. Er hat noch nicht wieder mit der Einnahme begonnen, weil inzwischen gleich die 2. Impfung (Biontech) ansteht.

Das ist alles sehr seltsam, wie unterschiedlich die Leichtketten scheinbar auf die Impfung reagieren.

Liebe Grüße- Eva