Zum Hauptinhalt springen
04 Okt. 2021 16:44
  • desib
  • 0 Beiträge seit
    01 August 2026
Mehr
Hallo Mucki1
Das ist ja eine Aussage, die meiner Erfahrung nach der zweiten Civid-19 Impfung gleich kommt!
Hatte im Januar 2021 die zweite autologe Stammzellentransplantation. Am 14.4.21 erhielt ich die zweite Impfung und da lag mein Kapoa Wert bei 14,4 mg/l
einen Monat später bei 26,6 mg/l und dann gings nur nich hoch und das Rezidiv war da trotz Therapie mit Ninlaro, Dex. und Revlimid!!! Brüche und OP‘s
Dafür Antikörper gegen Covid!!! Bis heute genug hoch!!!
Dafür kaputte Knochen!!!
Und Niemand möchte das hören!!!
Es stimmt mich sehr nachdenklich! Ich habe die 4/14 und del.17 und schlage mich seid Jahren wacker!! Dennoch frage ich mich ob die Impfung wirklich richtig ist, je nach Typ des Myeloms!
Und ja es gibt solche unter euch, die leben locker mit 1000 oder 3000 Leichtketten!!! Es fragt sich wie lange und die Folgen?!
Das MM ist kein Spiel über toll und juhe sondern Ernst zu nehmen!
Mucki1 hoffe deinem Mann kann geholfen werden!!!
Alles Gute

03 Okt. 2021 11:43 - 03 Okt. 2021 11:47
  • miregal
  • Offline
  • 1021 Beiträge seit
    17 Mai 2019
Mehr
Sehr interssant ist folgende Studie zu Drittimpfungen bei transplantierten Patienten.
www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMc2111462
Die Grenze von 100iU ist sicherlich nicht ganz willkürlich gewählt, sondern baut auf einer Prästudie mit Primaten (Affen) auf., die bei dieser AK konzentration einen etwa 50% Covidschutz aufgebaut hatten. Hab meine dritte Spritze bereits bekommen, hatte nur 40 Einheiten nach der 2. Impfung. (normal sind 200-1000 Einheiten bei Gesunden). Die leicht erhöhte Nebenwirkungsrate rechtfertigt lt. Studie auf jeden Fall die erhöhte Schutzwirkung, es gab keine ernsthaften Nebenwirkungen. Grad 1/2 it z.B. leichter Muskelschmerz an der Einstichstelle oder erhöhte Temperatur, also das was man von gesunden Impflingen auch kennt.
Letzte Änderung: 03 Okt. 2021 11:47 von miregal.

25 Aug. 2021 19:36
  • Mimau
  • Offline
  • 194 Beiträge seit
    15 Oktober 2017
Mehr

Mapoli schrieb: Vielen Dank für den Tipp mit dem Nasenspray.
Generell finde ich die Idee mit dem Nasenspray oder dem Gurgeln sehr gut. Die Frage ist, welches Mittel ist da für uns Patienten und unsere Angehörigen das Mittel der Wahl? Ich möchte auch meine Angehörigen, speziell meine Kinder nicht zusätzlich belasten oder gar gefährden. Andererseits hat die Schule wieder begonnen und das Risiko wird zunehmend größer.
Wie wirken sich die Mittel auf unser Immunsystem aus? Damit stellt sich auch die Frage, wie auf unsere Erkrankung?

Darum habe ich einige Fragen zum Thema Nasenspray an Euch:

1.) PlasmaLiquidhaltige Sprays: Ich bin etwas verunsichert, da ich gelesen habe, dass das Plasma Liquid Natriumhydrochlorit enthält (mit t, nicht mit d am Ende, also kein Kochsalz!). Diese wird eigentlich zum Desinfizieren von z.B Schwimmbädern oder zum Bleichen verwendet. Wenn auch hier in anderer Dosierung, so macht es mich doch etwas unruhig. Hat sich einer von Euch näher damit beschäftigt?

2.) Eine ehemalige Kollegin macht den Vorschlag, kolloidales Silber zu verwenden. Hat sich einer von Euch damit schon beschäftigt?

3.) Spray aus Carragelose (ein Mittel aus Rotalgen) - kennt einer von Euch ein solches Mittel? Wirkweise? Nebenwirkungen?

4.) Gurgeln mit Salbeitee oder einfacher Mundspülung wird schon länger empfohlen, hat jemand damit Erfahrungen? In Zahnarztpraxen ist eine Mundspülung vor der Behandlung ja schon vorgeschrieben.

Bin gespannt auf Euer Schwarmwissen.

Liebe Grüße
Ma




Hallo Ma, ich benutze sowohl Carragelose haltige Mittel ( Nasenspray und Lutsch pastillen ) als auch dieses Plasma Liquid.
Für die Carragelose Mittel gibt es sogar schon Studien und Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft für Covidpatienten betreuendes Personal. .
Man nennt 80% Risikoreduktion.
Nebenwirkungen, bei mir gar nix. Sind auch nicht bekannt oder zu erwarten. Die Pastillen schmecken sogar gut ;-)

Jo das Plasma Liquid ist schon was anderes. Wenn man sich das rein sprüht hat man erst mal 2 Minuten "Schwimmbadgeruch" in der Nase. Es kribbelt und man hat einen Niesreflex. Nach wenigen Minuten ist alles weg.
Man kann sich aber recht gut vorstellen das auch alle Viren und Bakterien weg sind ;-) . Üble Nebenwirkungen sind wohl eher nicht zu erwarten oder bekannt.
Unser Immunsystem werden solche Mittel wohl eher null tangieren.

Mein Bruder ist bezüglich kolloidales Silber ein "Experte". Er schwört darauf ( immer Gesund der Kerl ) hat auch schon "über dosiert" ohne Nebenwirkung.
Ansonsten kann ich dazu aus eigener Erfahrung nix viel sagen.

25 Aug. 2021 13:59
  • UndineD.
  • 0 Beiträge seit
    01 August 2026
Mehr
Hallo Ma,
genau die Bedenken hatte ich auch mit Natriumhydrochlorit. Das ist normal in Reinigungsmitteln enthalten. Silber wird auch zum Reinigen/Desinfizieren (von Küchen, Flächen) verwendet. Vorstellbar ist es schon, es in schwacher Konzentration in Nasenspray einzusetzen. Wenn es hilft.....
Grundsätzlich ist es doch logisch, Viren u. co. erst gar nicht durch Nase u. Mund reinzulassen.Da hilft wohl unser aller Mundschutz, das bewies doch die ausgefallene Grippe im Winter.
Ich selbst nehme schon lange Hexoral u. Co.- wie beim Zahnarzt- 2 x tägl. Das hat meine Mundschleimhaut sehr verbessert.
Ein Tipp der Heilpraktikerin war "Propolis Mundspray",unterwegs u. wann immer man meint. Das Besondere an Propolis (so wurde mir erklärt) ist, dass es sowohl Viren, Bakterien UND Pilze beseitigt/ verringert. Und geschmacklich ganz gut, im Gegensatz zu Salbai, der Geschmack ist (für mich) unangenehm. Allerdings nehmen wir Salbaitee zum Gurgeln bei Halsentzündungen, sehr wirksam!
Es ist ja etwas schwer zu sagen, wie gut einzelne Mittelchen wirken. Aber ich habe mit Propolis u. Hexoral so gut wie keine Krankheiten im Mund- Rachen- Halsbereich mehr. Deshalb gedenke ich erst mal dabei zu bleiben u. empfehle sie auszuprobieren.
Ob ich die hier vorgeschlagenen Mittel probiere, weiß ich noch nicht. Ich finde sie unangemessen teuer. Habe einfach schon zuviel herumstehen, was nach Kauf nicht vertragen o. aus anderen Gründen nicht zum Einsatz kam.
Verschriebene Medis gebe ich Arzt o. Apotheker, aber Schüssler Salze, Globoli, Salben? Teuer bezahlt u. dann wegwerfen? Ist nicht so meins.
Möchte auch betonen, dass das erwähnte "Schwarmwissen" hier mir oft sehr hilfreich war. Freue mich auch, wenn ich Mitpatienten hilfreiche Tipps geben kann, wie mit PEA gegen Schmerzen. Sind offenbar immer mehr hier, de damit sehr zufrieden sind.
Liebe Ma, wir sind wohl vom ursprünglichen Thema abgekommen, soll man dies hier verschieben unter einer neuen Überschrift?
L.G.
Undine

25 Aug. 2021 13:46
  • Stani
  • Offline
  • 371 Beiträge seit
    23 Mai 2021
Mehr
Hallo Ma,

zu Deiner 3. Frage habe ich jetzt recherchiert:

www.focus.de/gesundheit/news/soll-vor-co...vir_id_13288211.html

Da wir noch nicht geimpft sind, möchte ich zumindest dieses Mittel anwenden. Wenn es möglicherweise auch nicht komplett schützt, so finde ich doch eine Risikoreduzierung durchaus wünschenswert. Interessant finde ich es auch für unsere Kinder.

Lieber Gruß- Eva

25 Aug. 2021 11:47
  • Mapoli
  • Offline
  • 1707 Beiträge seit
    18 Juni 2011
Mehr
Vielen Dank für den Tipp mit dem Nasenspray.
Generell finde ich die Idee mit dem Nasenspray oder dem Gurgeln sehr gut. Die Frage ist, welches Mittel ist da für uns Patienten und unsere Angehörigen das Mittel der Wahl? Ich möchte auch meine Angehörigen, speziell meine Kinder nicht zusätzlich belasten oder gar gefährden. Andererseits hat die Schule wieder begonnen und das Risiko wird zunehmend größer.
Wie wirken sich die Mittel auf unser Immunsystem aus? Damit stellt sich auch die Frage, wie auf unsere Erkrankung?

Darum habe ich einige Fragen zum Thema Nasenspray an Euch:

1.) PlasmaLiquidhaltige Sprays: Ich bin etwas verunsichert, da ich gelesen habe, dass das Plasma Liquid Natriumhydrochlorit enthält (mit t, nicht mit d am Ende, also kein Kochsalz!). Diese wird eigentlich zum Desinfizieren von z.B Schwimmbädern oder zum Bleichen verwendet. Wenn auch hier in anderer Dosierung, so macht es mich doch etwas unruhig. Hat sich einer von Euch näher damit beschäftigt?

2.) Eine ehemalige Kollegin macht den Vorschlag, kolloidales Silber zu verwenden. Hat sich einer von Euch damit schon beschäftigt?

3.) Spray aus Carragelose (ein Mittel aus Rotalgen) - kennt einer von Euch ein solches Mittel? Wirkweise? Nebenwirkungen?

4.) Gurgeln mit Salbeitee oder einfacher Mundspülung wird schon länger empfohlen, hat jemand damit Erfahrungen? In Zahnarztpraxen ist eine Mundspülung vor der Behandlung ja schon vorgeschrieben.

Bin gespannt auf Euer Schwarmwissen.

Liebe Grüße
Ma