miregal schrieb: Soweit ich das verstanden habe , kommen die Mutationen nicht von der Behandlung, sondern passieren zufällig. Je höher die Tumorlast, umso wahrscheinlicher ist eine weitere Mutation (statistisch gesehen). Deshalb weeden die Medikamente mit der Zeit auch nicht mehr wirksam, wil nur Zellen übrigbleiben, die sich trotz Behanlung weiter teilen können
In den Abstracts von asco 2021 lese ich gerade
All the doctors seemed to agree that while bispecific therapies require further study, CAR T-cell therapies are very promising and are now becoming commercially available.
Four-Drug Versus Three-Drug Combination Therapies
They also address the issue of second primary malignancies that may result from autologous stem cell transplants.
"They also address the issue of second primary malignancies that may result from autologous stem cell transplants. "
www.myeloma.org/videos/imwg-conference-series-asco-2021
Auch bedenkenswert, neben den neuen Mutationen durch die Transplantation (die mein Mann ja notfalls tatsächlich auch benötigen wir, insofern: Halleluja dass es diese Möglichkeit gibt, auch wenn ich hoffe, dass sie nicht zum Zuge kommen muss)
Ich frage mich aber, wie der Unterschied zwischen den 56 progressionsfreien Monaten in der MAIA III und den 46 Monaten in der Pollux Studie zu verstehen sind. bei beiden Studien geht es doch um die Kombination DARA plus Revlimid plus Dexamethason.
Ein knappes Jahr Unterschied in der progressionsfreien Zeit, bei gleichen Voraussetzungen und Maia III hat 99% ü65 Teilnehmende. Das finde ich schon interessant. Warum war die Ergebnisse in der pollux Studie so unterschiedlich?