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rudi antwortete auf Revlimid-Therapie steht bevor
15 Juni 2010 14:48
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Hallo Marika,
du mußt den Textcurser an die Stelle setzten an der du den smilie haben willst, dann mußt du nur noch den gewünschten smilie mit der Maus einmal anklicken und dann erscheint an der Curserposition im Text der Textcode des smilie (z.B Doppelpunkt und D) für:D

Ich vermute Revlimid und Dexa haben dann bei deiner Mutter nicht gewirkt wenn das MM und die Osteolysen weitergewachsen sind - sie hat dann sicher keine gute Remission erreicht nach den Zyklen??

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Marika antwortete auf Revlimid-Therapie steht bevor
15 Juni 2010 13:55
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Hallo Rudi,
habe jetzt erst deine Nachricht gelesen. Meine Mutter hat tatsächlich Revlimid 25 und am Anfang die Dexametason gabe wie beschrieben (1-4tag usw jeweils40mg später 1x pro Woche 40mg dann wollten sie auf 1xpro Woche20mg runter ) Revlimid wurde auch nach dem 4.Zyklus auf15mg reduziert und immer wurde versprochen,dass das Medikament immer besser vertragen wird je länger es eingenommen wird.Jetzt soll sie eine andere Therapie erhalten ich muß mich jetzt noch mit Heidelberg in Verbindung setzen damit sie besprochen wird.
Tschau Marika
PS.mit diesen Smilies komme ich nicht klar

rudi antwortete auf Revlimid-Therapie steht bevor
13 Juni 2010 19:09
  • rudi
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Hallo Marika,
das hört sich ja nicht gut an was da mit deiner Mutter gelaufen ist.
Wieviel Revlimid und Dexamethason hat sie denn bekommen und wieviele Tage im Zyklus.
Normal bekommt man 25mg Revlimid über 21 Tage.
Bei hochdosiertem Dexa bekommt man an den Tagen 1-4 und 17-21 pro Tag 40mg Dexa.
Bei niedrigdosierten Dexa gekommt man am Tag 1 nur einmal 40mg Dexa und am Tag 17 nur einmal 40mg Dexa.

In studien war die Induktionstherapiebedingte Todesrate bei hochdosis-Dexa bei 5% und bei niedrigdosiertem Dexa bei nur 0,5%.

Also scheint es schon einen Zusammenhang mit der Dexa Dosis zu geben!!

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

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Marika antwortete auf Revlimid-Therapie steht bevor
13 Juni 2010 18:47
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Guten tag bernd,
ich finde es ja schon toll wenn die Revlimidterapie so gut vertragen wird,aber ich kenne auch die andere seite vobei von den Ärzten niemand so genau wuste ist das jetzt Revlemid oder Dexametason Nebenwirkung.
Meine Mutter nahm3 Zyklen hatte dabei starke Kreislaufprobleme mit extremen Blutdruckschwankungen von jetzt auf gleich(ist mir mal auf dem Markt zusammengeklappt obwohl sie sich fit fühlte)und andere Angstmachende Erlebnisse hatten wir auch.das Dexa wurde heruntergefahren soweit es ging (Extreme Stimmungsschwankungen, Depressionen) Ergebniss gleich Null unter Revlimid die nach einer Pause fortgeführt wurde(leichter Rückgang der Leichtketten)explosiver Wachstum der Osteolysen und Neubildungen am Kreuzbein Becken. Sie darf nach der Bestrahlung dieser Region nicht mehr auf die Beine stehen ist jetzt ein Vollpflegefall und steht jetzt vor einer Velcardeterapie um weitere Frakturen zu vermeiden.
Liest sich nicht so toll.Das ist die Kehrseite der Medalie auch das muß mal berichtet werden.
Ich wüsche guten Erfolg mit der Terapie
liebe grüsse Marika

Caro antwortete auf Revlimid-Therapie steht bevor
11 Juni 2010 17:08
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Hallo Bernd,

bei meinem LG ist das ja alles ein bisschen schwer zu kontrollieren, weil die Blutwerte Ig's und Leichtketten immer in Ordnung waren seit der SZT. Im Dez. 09 hatte er nach Absetzen Revlimid dann eine nicht enden wollende Erkältung mit Husten und ab Mitte Januar fing sein AZ sich an laufend zu verschlechtern. Mitte Feb. 10 zeigte dann das MRT Becken, dass sich da innerhalb des Knochenmarks das MM weiter in Becken, Sitzbein, Schambein etc. ausgebreitet hat und es wurde mit dem 1. Zyklus Velcade, Caelyx und niedrig Dexa begonnen. Die 3. Gabe Velcade wurde dann ausgesetzt, weil die Thrombos so abgeschmiert sind. 2. Zyklus begonnen, dito. Nur sein Zustand wurde immer schlimmer, er zitterte am ganzen Körper, nach in ein paar Wochen 8 kg ab (nur noch 64 kg bei 1.80), war schwach, hatte Luftnot. Lunge röntgen + CT ohne Ergebnis. Waren dann aus lauter Verzweiflung bei Prof. Einsele, der aber meinte dass diese Symptome MM untypisch seien, man solle mal gründlicher nach was anderem schauen. Durch Zufall wurde dann beim EGK vor Bronchoskopie ein Puls von 186 entdeckt, eine Trachyarrythmie absoluta und später ein M. Basedow. Also massive Schilddrüsenüberfunktion. Seit die behandelt wird geht es ihm von Tag zu Tag besser, das Zittern ist weg und er hat schon ein paar kg wieder drauf. Chemo bekommt er im Moment gar nicht, bis sein Zustand sich stabilisiert hat. IG's etc sind ja immer normal, jetzt wird demnächst nochmal ein MRT Becken gemacht, um zu schauen was abgeht. Dann werden sich unsere Onkologen wohl mit Prof. Einsele bezüglich der nächsten Therapie beraten, sollte diese denn erforderlich sein.

LG und viel Erfolg mit der Therapie

Caro


Kuddel57 antwortete auf Revlimid-Therapie steht bevor
11 Juni 2010 11:08
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Hallo Bernd,

Revlimid, 25 mg, schlug bei mir sehr gut an und hatte keine Nebenwirkungen.
Das Dexa mit 40 mg machte mir jedoch erhebliche Probleme und wurde deshalb von mir auf zunächst 24 und dann 16 mg reduziert. Mein Onkologe nahm diese eigenmächtige Änderung bei Betrachtung der guten Werte gelassen zur Kenntnis.

Ich wünsche Dir eine ähnlich gute Verträglichkeit und vor allem Wirksamkeit des Mittels.

Liebe Grüße

Jürgen