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28 Mai 2009 10:05
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Brigitte" am 28. Mai 2009 um 10:05 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "bernd" geschrieben am 27. Mai 2009 um 17:15 Uhr.

Hallo Bernd,

mein Mann bekommt seit ca. 4 Jahren Biphosphonate(Bondronat und Pamidronat). Bisher alle 4 Wochen. In Heidelberg wurde uns nun gesagt es reicht, trotz Osteolysen, wenn er im Jahr einmal Pamidronat erhält, weil sich Biphosphonate 10 Jahre im Körper anreichern. Biphosphonate hätten auch keine Tumorreduzierende Wirkung, wie es manchmal gesagt wird.

LG
Brigitte

28 Mai 2009 09:12
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Bernd Winkler" am 28. Mai 2009 um 09:12 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Rudi S" geschrieben am 27. Mai 2009 um 17:37 Uhr.

Liebe Magret, lieber Rudi,

danke für eure hilfreichen Antworten, sie bestärken mich in meinem Entschluss, weiterhin den 3 Monate- Abstand zu wählen. Im übrigen nehme ich im Moment noch Aredia, wechsele aber vielleicht zu Bondronat, muss mit meinem Onkologen noch einmal darüber sprechen!

Liebe Grüße

Bernd

27 Mai 2009 19:13
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Margret Winkler" am 27. Mai 2009 um 19:13 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Rudi S" geschrieben am 27. Mai 2009 um 17:43 Uhr.

Hallo Rudi,
danke sehr. In meinem Alter braucht man schon mal eine kleine Auszeit... *schmunzel*
Liebe Grüße an den Gardasee!

27 Mai 2009 17:43
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Rudi S" am 27. Mai 2009 um 17:43 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Margret Winkler" geschrieben am 27. Mai 2009 um 17:37 Uhr.

gerade wollte ich hier im Forum eine "Vermisstenmeldung" für dich reinschreiben, denn mir war aufgefallen, daß du nicht mehr an den Diskussionen hier teilnimmst.
Aber ich sehe jetzt - es gibt dich noch - und "welcome back"!!!!!!!!!!
LG
Rudi

27 Mai 2009 17:37
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Margret Winkler" am 27. Mai 2009 um 17:37 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "bernd" geschrieben am 27. Mai 2009 um 17:15 Uhr.

Hallo Bernd,

ich kann dir die Auffassung unserer Ärzte mitteilen:

Bisphos wurden in den ersten beiden Jahren nach Diagnose monatlich gegeben. Danach hat man sich auf einen vierteljährlichen Rhythmus verständigt, weil in der Zwischenzeit keine neuen Knochenschäden aufgetreten waren. Ob dieser Weg der Königsweg ist, kann àber niemand mit Gewissheit sagen.

Bisphos können übrigens nach meinem Kenntnisstand bei einer Arthritits nichts bewirken. Dieser entzündliche Vorgang müsste bedarfsweise mit einem entzündungshemmenden Medikament behandelt werden.

Liebe Grüße,
Margret Winkler

27 Mai 2009 17:37
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Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Rudi S" am 27. Mai 2009 um 17:37 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "bernd" geschrieben am 27. Mai 2009 um 17:15 Uhr.

Hallo Bernd,
wenn du im Abstand von 3 Monaten die BISFO Infusonen erhälst, dann ist das OK auch über einen Zeitraum von 2 Jahren hinaus.
Was nimmst du denn? Bondronat wäre langfristig am besten. Zometa ist zwar angeblich das Wirkungsvollste BISFO bringt aber das größere Risiko einer Kiefernekrose mit sich.

Es gibt auch die Möglichkeit einer "Boosterung" z.B. mit Bondronat. Dabei werden innerhalb einer Woche zwei Infusionen mit 6mg gegeben und danach kann man auf einen Abstand von 3 Monaten gehen.

LG
Rudi