Helma schrieb: Hallo, liebe Mitpatienten -
bei mir wurde vor einem Jahr, im Februar, diese Krankheit festgestellt, und es sollte auch gleich und sofort mit Chemo begonnen werden.
Ein guter Arzt in München ( ich lebe in Thüringen) riet mir nach einer Konsultation, abzuwarten und den Verlauf doch noch etwa ein viertel Jahr zu beobachten.
Zwischenzeitlich hatte ich nach lesen euerer Beträge über Grünen Tee, begonnen, täglich grünen Tee zu trinken.Sehr zu meiner Freude haben sich meine Werte nach den 3 Monaten nicht verschlechtert, sodass weiter beobachtet wird. Ein Buch: Krebszellen mögen keine Himbeeren von Dr. med. Richard Beliveau und Dr. med Denis Gingras brachten mich dazu, meine Ernährung umzustellen. Auch über Grünen Tee, Tomaten, Schokolade, Soja und vieles andere wurden Studien durchgeführt, deren Ergebnisse in diesem Buch aufgeführt sind.
Ob Tee hin oder her, ob andere Essgewohnheiten - was auch immer, seit Dez. 2009 haben sich meine Werte gebessert und bisher stabil gehalten. Ich denke, dass man, wo man bei dieser Krankkeit eh schon hilflos ist, doch in der Richtung Ernährung einiges tun kann, vor allem man kann was tun, und wie es so schön heißt, fest daran glauben . . .
Danke Helma . . . Du bescheibst das sehr schön, und ein Glück dass Du im richtigen Moment an den richtigen Ratgeber gekommen bist, denn das ist das Schlimmste an dieser Krankheit: man wird von der Diagnose so geschockt, dass man komplett eingeschüchtert erst einmal alles mitmacht. So war es jedenfalls bei meinem Mann. Und dabei geht es auch ganz anders.
Schade dass dann immer so belächelnd geschrieben wird: es ist ja "nur" Tee. Ist es aber nicht. Tee ist eine Abkochung . . . natürlich auch zum Genuss . . . aber ziemlich oft auch zum Zwecke der Gewinnung von heilkräftigen Stoffen, die man anders den getrockneten Pflanzenblättern, Wurzeln, Früchten und Rinden nicht entlocken kann. In unserer traditionellen Medizin ist es der Tee, in der TCM sind es Dekokte . . . und die Indianer hatten eben Flor Essence . . .
Um das Potential der Pflanzen zu verdeutlichen: man denke doch einfach mal an den Becher Schierling
Also: man kann nicht nur, man sollte etwas tun . . . und zwar selbst. Das ist für mich das Wesentliche: die Oberhoheit über den eigenen Körper zurückzugewinnen.
Und wenn man dazu noch etwas Glaube geben kann, ist bestimmt nicht verkehrt.
Meine ketzerischen Gedanken bezüglich Glaube und Schulmedizin lasse ich hier mal weg
LG
Britta