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KretaKater antwortete auf Indianischer Heiltee, Flore Essence
09 Juni 2010 11:55
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Helma schrieb: Hallo, liebe Mitpatienten -
bei mir wurde vor einem Jahr, im Februar, diese Krankheit festgestellt, und es sollte auch gleich und sofort mit Chemo begonnen werden.
Ein guter Arzt in München ( ich lebe in Thüringen) riet mir nach einer Konsultation, abzuwarten und den Verlauf doch noch etwa ein viertel Jahr zu beobachten.
Zwischenzeitlich hatte ich nach lesen euerer Beträge über Grünen Tee, begonnen, täglich grünen Tee zu trinken.Sehr zu meiner Freude haben sich meine Werte nach den 3 Monaten nicht verschlechtert, sodass weiter beobachtet wird. Ein Buch: Krebszellen mögen keine Himbeeren von Dr. med. Richard Beliveau und Dr. med Denis Gingras brachten mich dazu, meine Ernährung umzustellen. Auch über Grünen Tee, Tomaten, Schokolade, Soja und vieles andere wurden Studien durchgeführt, deren Ergebnisse in diesem Buch aufgeführt sind.
Ob Tee hin oder her, ob andere Essgewohnheiten - was auch immer, seit Dez. 2009 haben sich meine Werte gebessert und bisher stabil gehalten. Ich denke, dass man, wo man bei dieser Krankkeit eh schon hilflos ist, doch in der Richtung Ernährung einiges tun kann, vor allem man kann was tun, und wie es so schön heißt, fest daran glauben . . .

Danke Helma . . . Du bescheibst das sehr schön, und ein Glück dass Du im richtigen Moment an den richtigen Ratgeber gekommen bist, denn das ist das Schlimmste an dieser Krankheit: man wird von der Diagnose so geschockt, dass man komplett eingeschüchtert erst einmal alles mitmacht. So war es jedenfalls bei meinem Mann. Und dabei geht es auch ganz anders.
Schade dass dann immer so belächelnd geschrieben wird: es ist ja "nur" Tee. Ist es aber nicht. Tee ist eine Abkochung . . . natürlich auch zum Genuss . . . aber ziemlich oft auch zum Zwecke der Gewinnung von heilkräftigen Stoffen, die man anders den getrockneten Pflanzenblättern, Wurzeln, Früchten und Rinden nicht entlocken kann. In unserer traditionellen Medizin ist es der Tee, in der TCM sind es Dekokte . . . und die Indianer hatten eben Flor Essence . . .
Um das Potential der Pflanzen zu verdeutlichen: man denke doch einfach mal an den Becher Schierling :D

Also: man kann nicht nur, man sollte etwas tun . . . und zwar selbst. Das ist für mich das Wesentliche: die Oberhoheit über den eigenen Körper zurückzugewinnen.

Und wenn man dazu noch etwas Glaube geben kann, ist bestimmt nicht verkehrt.
Meine ketzerischen Gedanken bezüglich Glaube und Schulmedizin lasse ich hier mal weg 8)

LG
Britta

08 Juni 2010 17:55
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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hier gibt es was zum lesen über cistus tee

www.1000-jahre-erfahrung.de/2400jahre/vi...en/virenstoppen.html


Zitat:
Ich habe als Arzt nicht geglaubt, daß ein einfacher Tee so deutliche Wirkungen entfalten kann, wie es die ganze Forschung in der Pharmaindustrie nicht fertiggebracht hat. Das ist doch eine Beleidigung unseres modernen Verstandes!

Heute trinken meine Familie und ich diesen Tee bei den ersten Anzeichen einer Erkältung. Und das ist eine Wohltat für unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

08 Juni 2010 16:43
  • Helma
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Hallo, liebe Mitpatienten -
bei mir wurde vor einem Jahr, im Februar, diese Krankheit festgestellt, und es sollte auch gleich und sofort mit Chemo begonnen werden.
Ein guter Arzt in München ( ich lebe in Thüringen) riet mir nach einer Konsultation, abzuwarten und den Verlauf doch noch etwa ein viertel Jahr zu beobachten.
Zwischenzeitlich hatte ich nach lesen euerer Beträge über Grünen Tee, begonnen, täglich grünen Tee zu trinken.Sehr zu meiner Freude haben sich meine Werte nach den 3 Monaten nicht verschlechtert, sodass weiter beobachtet wird. Ein Buch: Krebszellen mögen keine Himbeeren von Dr. med. Richard Beliveau und Dr. med Denis Gingras brachten mich dazu, meine Ernährung umzustellen. Auch über Grünen Tee, Tomaten, Schokolade, Soja und vieles andere wurden Studien durchgeführt, deren Ergebnisse in diesem Buch aufgeführt sind.
Ob Tee hin oder her, ob andere Essgewohnheiten - was auch immer, seit Dez. 2009 haben sich meine Werte gebessert und bisher stabil gehalten. Ich denke, dass man, wo man bei dieser Krankkeit eh schon hilflos ist, doch in der Richtung Ernährung einiges tun kann, vor allem man kann was tun, und wie es so schön heißt, fest daran glauben. Ich habe mich auch nicht gegen Grippe impfen lassen, sondern mit Cystustee und viel frischer Luft alles ohne nennenswerte Erkältung und Infekte überstanden, wobei ich aber streng darauf achte, mit keinen frisch geimpften Personen zusammenzutreffen. In der Sportgruppe oder beim VHS-Kurs war danach meine erste Frage, und alle haben mitgespielt und mir diese Frage nicht übel genommen.
Euch alles Gute
Helma

08 Juni 2010 15:11
  • rudi
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Hallo,
Flore essence hatten wir schon vor Jahren hier im Forum als Thema.
Tee Trinken ist wie Meditation - es hilft nur wenn man daran glaubt.
Einen guten richtig gezogenen Tee kann man immer genießen - vor allem wenn man Teeliebhaber ist. Ein bißchen hilft ein Tee immer den Körper zu enrgiften und zu entwässern und den Stoffwechsel anzuregen. Unter aktueller Therapie muß man stets die Verträglichkeit mit den Medikamenten beachten (beispiel grüner Tee und Velcade).

Ich habe letzte Woche bei einer guten Adresse Cistus Tee in 200g Beuteln bestellt (9.90 € pro 200g).
In der Aphoteke hatten sie in BL 50g für 6.80 €. Das sind schon Preisunterschiede -was?
Im Moment weiß ich nichts über eine Unverträglichkeit von Tee mit Revlimid!?
Hat da schon jemand Erfahrung oder was gelesen - gehört?

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Marika antwortete auf Indianischer Heiltee, Flore Essence
08 Juni 2010 13:04
  • Marika
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Hallo liebe Leser,
Ich kenne diesen Tee bereits denke ich vor Diagnosestellung vor10 Jahren von meiner Mutter.Die hat das zeug auch mal ne Zeit lang getrunken (Reumatische beschwerden)Sie hätte ja nie MM bekommen dürfen vielleicht hatte sie es damals schon. Mit MM soll nicht noch die Imunabwehr gesteigert werden.Sonstkann auch ein Terapieerfolg schnell wieder vorbei sein.
LG Marika

Margret antwortete auf Indianischer Heiltee, Flore Essence
08 Juni 2010 12:05
  • Margret
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Damit wir mal genau wissen, worüber wir hier reden:

Inhaltsstoffe lt. Anbieter / FlorEssenceTee:
Sauerampfer
Klettenwurzel
Ulmenrinde
Rhabarberwurzel
Brunnenkresse
Benediktenkraut
Rotkleeblüten
Braunalge

angegebene Wirkung lt. Anbieter:
Die Kräuter fördern den Stoffwechsel, der Tee trägt zur Entgiftung und Entschlackung sowie zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte bei.

angegebener Wirkungsumfang lt. Anbieter:
Erfahrungsgemäß kann der Tee helfen bei: Allergien, Schlafstörungen, Rheuma, Arthritis, Gicht, Diabetes mellitus, Krebs, Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson, Entzündungen, Autoimmunkrankheiten, Verdauungsstörungen, Bluthochdruck, Bronchitis, Schmerzen und weiteren Zivilisationskrankheiten.

Autorin des Buches und ihre fachliche Qualifikation:
Lorelies Singerhoff arbeitete nach ihrem Studium der Pädagogik, Elementarpädagogik, Psychologie und Medizin zunächst im pädagogischen und sozialen Bereich, war dann aber viele Jahre lang als Redakteurin und Lektorin in verschiedenen Verlagen tätig.



Wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweise liegen bisher nicht vor.

Allen alles Gute,
Margret