Leider ist beim Myelom, das aus einer Vielzahl von genetischen Abberationen und deren Mischungen untereinander bestehen kann, aus der Zytogenetik noch nicht ein verlässlicher Therapieplan ableitbar. Aus den hochrisikoreichen Abberationen sind bereits spezielle Behandlungtsschemata formuliert worden, diese Pastienten profitieren z.B besser von einer doppelten Hochdosischemo/Stammzelltranplantation, während die Erhaltungstherapie und Konsolidierung mit Revlimid am ehesten bei Niedrigrisikokonstellationen indiziert ist.