Hallo an alle!
Meine Mutter hat im November 2019 mit dem VRD-Protokoll angefangen. 6 Zyklen und dann noch zwei Zyklen nur RD. Die Kappa-Leichtketten waren von ca. 1300 auf ca. 170 gefallen, stagnierten aber nach dem 4. Zyklus. Gleichzeitig gab es letzten Monat Bestrahlung der unteren Wirbelsäule. Der lezte Zyklus ist gerade rum und wir haben erfahren, dass die Leichtketten wieder auf 800 gestiegen sind. Meine Mutter ist ziemlich geschockt, weil sie sich eine etwas ruhigere Zeit nach der Erstlinientherapie gewünscht hatte. Jetzt muss sie sich nahtlos mit der Zweitlinientherapie befassen. Wir sind natürlich erst einmal niedergeschlagen.
Nächste Woche bekommt sie den Vorschlag zur Zweitlinientherapie, die Ärztin sagte schon, dass es etwas mit Daratumumab oder wohl Isatuximab (?, da bin ich mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe) werden könnte.
Ich freue mich über ein paar aufbauende Worte und Erfahrungen. Da sich die Leichtketten so schnell von der ersten Behandlung erholt haben, fragen wir uns natürlich, wie das mit der zweiten wird. Die Ärztin erzählte ihr aber, dass sie einen Patienten hatte, der sogar nach einer HD gleich ins Rezidiv gefallen ist. Mit den Antikörpern sei er jetzt schon seit zwei Jahren stabil. Das gibt uns natürlich Hoffnung.
Viele Grüße
Arianne