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04 Juni 2010 23:06
  • leopoldi
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    23 Oktober 2009
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Hallo,

ich schreibe auf Wunsch von Peter.
Er hat vor einiger Zeit bereits mit Herrn Hänni gesprochen. Herr Hänni wurde von Prof. Gratwohl therapiert, der mittlerweile im Ruhestand ist.
In Basel wurde lediglich die Möglichkeit einer Allogenen Transplantation mit voller Konditionierung besprochen, aber wegen der hohen Mortalität von bis zu 50 % abgeraten.
Alternative Therapie mit neueren Medikamenten oder gar Studien werden ihm dort nicht angeboten.

LGe
Leopoldi

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

04 Juni 2010 15:48
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Hallo,
Herbert Hänni, der Lehrer hat sich in Basel therapieren lassen.
Hier der Link:
www.multiples-myelom.ch/downloads/leben-...multiplem-myelom.pdf

Also Basel scheint mir schon geeignet zu sein und Kompetent genug für die Therapie von Peter mit einer allogenen SZT oder entsprechend geeigneten Therapien.
Im obigen Bericht ist auch der Professor von Basel namentlich genannt. Peter müsste Kontakt mit ihm aufnehmen. Besuch und Vorstellung für 2. oder 3. Meinung.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

04 Juni 2010 13:04
  • joseph
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    01 August 2026
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Hi Christer

Es gibt effektiv das Schlupfloch Loerrach/Basel/Mulhouse

Dieses Dreiländereck verfügt über Konvention, auch im Gesundheitswesen

Ich habe einen Freund in Loerrach, der sehr stark an Ostéoporose leidet, er wird in Basel behandelt, nicht als Deutscher in Deutschland, nein , in der Schweiz

über diese Ecke besteht eine reale Möglichkeit

Liebe Grüsse

Joseph

03 Juni 2010 23:06
  • Martin.Q
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    18 August 2009
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Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank f. die Antworten. Peter hatte schon mit der Selbsthilfegruppe der Schweiz Kontakt aufgenommen. Leider war dies auch weniger erfolgreich, die genauen Gründe kenne ich aber nicht.

Die Idee mit Patienten Kontakt aufzunehmen, die ebenfalls in der Schweiz eine allo gemacht haben finde ich gut!!!

@ Rudi: Weißt du noch wo du den Link von dem CH-Gymnasiallehrer ist ?!

Ich werde die Tage Peter eure Antworten vorlesen, wenn Ihr weitere Ideen habt, einfach schreiben!!!

Vielen Dank f. eure Unterstützung!!!

03 Juni 2010 11:11
  • sergio
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    27 Oktober 2009
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Hallo,
auf der Webseite von "Myeloma survivors"
mm.acor.org/Active/Laage-Witt_Stephan.htm
ist doch auch die Geschichte von Stephan aufgefuehrt, mit e-mail, der vor ein paar Jahren in Basel (er ist aus Loerrach) allogen transplantiert wurde, mit Erfolg. Vielleicht kann er sich mit ihm in Verbindung setzen.
Und vor einiger Zeit hatte jemand (Rudi) zu dem Zeitungsartikel ueber einen CH-Gymnasiallehrer, der auch mit Erfolg allogen transplantier wurde. Kann den link jetzt nicht mehr finden, war aber in einem Beitrag auf dieser Webseite.
Also schon zwei Schweizer, die in CH therapiert wurden, und mit Erfolg. In Basel scheint man da schon ein wenig kompetent zu sein.

Christer, vielleicht kann sich Peter mit den zwei Patienten in Verbindung setzen.


Sergio

03 Juni 2010 10:52
  • leopoldi
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    23 Oktober 2009
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Hallo,

die Vorstellung in Würzburg ist bereits erfolgt. Ich war bei dem Gespräch dabei.
Zum einen ist es so, dass Prof. Einsele für die Allogene das Mortalitätsrisiko deutlich geringer einschätzt als Basel. Im Gegenzug seien die Optionen die Peter zu Hause empfohlen werden tatsächlich wenig erfolgsversprechend. Außerdem gäbe es in Würzburg einige Studien, für die Peter evtl. in Frage käme, sowie Medikamente, die in Kürze verfügbar sein sollten (z.B. Pomalidomid und wenn ich mich richtig erinner Carfilzomib), die in der Lage seien, Resistenzen gegen Revlimid und Bortezomib zu durchbrechen.
Es wurde davon gesprochen, im Zweifelsfall nach einem näher gelegenen Studienzentrum zu schauen, aber die Behandlung bzw. Transplantation in der Schweiz stand nicht im Raum. Deswegen muss wohl wirklich irgendein Weg gefunden werden, die Finanzierung bzw. Kostenübernahme für eine Behandlung in Deutschland möglich zu machen.
Ich selbst hatte mir nicht vorstellen können, dass Deutschland so einem reichen Land wie der Schweiz hinsichtlich Therapiemöglichkeiten so überlegen sein könnte.

LGe
Leopoldi

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