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18 Mai 2020 16:04
  • Franziska123
  • Offline
  • 533 Beiträge seit
    08 August 2018
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Hallo Martin,

als meine Mutter Ende 2018/Anfang 2019 eine Lungensepsis bekam,ging es Ihr sehr sehr schlecht.
Ich dachte wirklich,das sie sich davon nicht wieder erholt.

Ich habe alles probiert. Letztendlich hat Ihr eine Darmkur geholfen, Manuka Honig, La Vita und sehr viel Geduld.
Aber so eine Darmkur nach Antibiotika war richtig.Omni Biotic täglich eine Tüte.
Natürlich Ingwer frisch aufgebrüht mit Zitrone und Vitamin B und C. Nach 3 Monaten hat sie sich regeneriert und es
wurde langsam besser. Nun sind sie auch nicht mehr die Jüngsten. Viel Schlaf und Ruhe und frische Luft.

Alles alles Gute und gute Besserung für den Vater.

LG Jeanny

17 Mai 2020 09:02
  • yoshi
  • 0 Beiträge seit
    01 August 2026
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Die von dir genannten Produkte hab ich nicht ausprobiert, daher kein Erfahrungsbericht.
Meine Heilpraktikerin und Osteopathin, die mich über die Zeit nach der SZT begleitet hat, hat mir damals eine Kur mit Symbioflor empfohlen, die ich auch gemacht habe. Rückblickend- die SZT war vor sechs Jahren - kann ich sagen, dass mich eine Kombination aus gesundem Essen (wir haben seither nur noch selbst gekocht, keine Fertigprodukte, ausgewogene Kost mit viel Obst und Gemüse und Eiweiß), Bewegung (ich hab neun Monate nach SZT wieder einen Hund bekommen) und ausreichend Schlaf wieder auf die Beine gebracht hat. In den ersten Jahren bin ich wenn möglich allen Situationen aus dem Weg gegangen, wo ich mich hätte erkälten können. Trotzdem hab ich jedes Frühjahr mindestens eine starke Bronchitis und auch zweimal eine Lungenentzündung gehabt. Das Immunsystem ist einfach schwächer als bei Gesunden. Der Darm ist nach den anfänglichen Katastrophen inzwischen weitgehend stabil, aber wesentlich empfindlicher als früher. Ich hab mich auch mit einer Ernährungsberaterin getroffen, um herauszufinden, wie ich Eiweiße zum Muskelaufbau ( da waren quasi keine mehr) zu mir nehmen kann.
Habt ihr vielleicht einen Arzt in der Nähe, der hier deinen Vater/euch begleiten kann?
Viel Erfolg und gute Besserung!

17 Mai 2020 00:14
  • Martin.Q
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    18 August 2009
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Hallo Foristen,

auch nach über 12 Jahren fast durchgehend in Dauertherapie scheint das Myelom bei meinem Vater weiterhin nicht besonders aggressiv zu sein (*Kopf aufs Holz*).

Uns macht insbesondere das schwache Immunsystem sorgen und vermutlich haben wir dort viel zu lange zu wenig gemacht um dieses zu stärken. 7-9 Lungenentzünden (ich habe nicht mehr gezählt), etliche Infekte und zuletzt eine Blutvergiftung nach einer Hauptoperation haben das Immunsystem doch sehr geschwächt. Die Blutvergiftung hat man letztendlich mit 8 Wochen Antibiotika Therapie in den Griff bekommen - übrigens auch mental in der Corona Zeit (Besuchsverbot) nicht besonders einfach. Jedenfalls ist er nach 8 Wochen Krankenhaus nach Hause gekommen und hat sich direkt den nächsten Infekt gefangen.

Leukos, Thrombos, HB sind nicht sooooo schlecht, aber ehr am unteren Bereich. Als Therapie bekommt er seit kurzem Dara + Velcade + Dex, was sehr gut angeschlagen hat.

Leider kennen wir uns viel zu wenig mit alternativer Medizin aus. Durch meine "wissenschaftliche" (Achtung das ist ein Witz) Google Recherche bin ich auf folgende Produkte gestoßen. Ziel wäre es das Immunsystem stärken (ohne jedoch das Myelom zu stimulieren) und gleichzeitig die Darmflora aufzubauen.

Habt ihr vielleicht Erfahrungen oder Meinungen zu den Produkten, die ich "er-googelt" habe?

Orthomol Immun pro
www.orthomol.com/de-de/produkte/immunsystem/orthomol-immun-pro

Orthomol i-CAre
www.orthomol.com/de-de/produkte/immunsystem/orthomol-i-care

MUCOZINK
nutrimmun.de/de/produkt/mucozink/

amino4u
amino4u.com/

Ganz vielen lieben Dank & Viele Grüße

Martin