Moin an alle in diesem tollen Forum !
Meistens lese ich nur mit aber jetzt habe ich auch eine Frage.
Nachdem ich im März 2016 , HD und autologe Stammzellentransplantation
bekommen habe, bekam ich ab
Oktober 16 , Erhaltenstherapie mit Revlimd und Dexamethason.
Schon nach kurzer Zeit stieg der Blutdruck an ( bis 200 ) und Vorhofflimmern setzte ein sodass ich mit Notarzt ins Krankenhaus kam. Ich wurde kardiologisch untersucht aber niemand konnte sich die Entgleisung erklären.
Auch meine Onkologin nicht.
Als es weiterging mit Revlimd und Dexamethason, passierte das Gleiche.
3 × war ich deswegen im Krankenhaus.
Inzwischen bekam ich von meinem Kardiologen, 2× täglich Blutdrucksenker und Blutverdünner um ein Schlaganfall vorzubeugen.
Im März wurde die Erhaltenstherapie,
nach Absprache mit meiner Onkologin,
auf meinem Wunsch, abgebrochen.
Von da ab hatte ich nie wieder, Probleme mit dem Herzen.
Seither brauche ich morgens nur noch ein leichtes Medikament ( Metoprolol 47,5)
und alle 8 Wochen Zometa.
Jetzt zu meiner Frage :
Möglicherweise muss ich ja irgendwann wieder Revlimd und Dexamethason nehmen.
Vorhofflimmern ist ja anscheinend nicht als Nebenwirkung bekannt.
Ich habe aber entdeckt dass durch Revlimd, Kaliummangel entstehen kann?!
Soweit mir bekannt ist, kann durch diesen
Mangel, Vorhofflimmern entstehen.
Bedeutet das , daß nur der Kaliumspiegel beobachtet und gegebenenfalls ausgeglichen werden müsste ?
Ich bin sehr gespannt welche Meinung Ihr dazu habt.
Ganz liebe Grüße
Marlies