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Mäggi antwortete auf Multiples Myelom
11 Jan. 2020 10:23
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Hallo Zusammen,
danke für eure Antworten und Infos,
ich habe mich jetzt für die Teilnahme an der Studie entschieden. Das spannende ist, dass tatsächlich ausgewürfelt wird, ob ich das Elotuzumab in der Nachsorge erhalte oder nicht. Ich werde euch regelmäßig berichten.
Liebe Grüße,
Margarete

miregal antwortete auf Multiples Myelom
10 Jan. 2020 05:55 - 10 Jan. 2020 05:57
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Es gibt zur DSMM17 Studie bereits einen eigenen Faden hier im Forum. Ich habe mich vor 9 Monaten für die KRD-E Therapie entschieden, da ich zu großen Respekt vor den alkylierenden Substanzen hab (Zytostatika) und bin bisher hervorragend damit gefahren. Vor Beginn der Therapie wurden mir 10 Brustwirbel wegen Osteolysen und diverser Frakturen versteift, bin seit dem ersten Zyklus in Komplettremission und war jetzt über die Feiertage täglich beim Skifahren.
Kyprolis-Carfilzomib hat das geringere Nebnwirkungspotential (Nervenschädigungen) wie Velcade (Bortezomib).
Revlimid-Dexa erzielt bessere Ergebnisse wie Cyclosphosphamid-Dexa.
Die gute Ansprechrate bei KRD liegt bei über 80% (>VGPR), da würde ich nicht lange überlegen. Wird vermutlich bald zur Standarderstherapie.
Letzte Änderung: 10 Jan. 2020 05:57 von miregal.

klein Grisu antwortete auf Multiples Myelom
09 Jan. 2020 15:22 - 09 Jan. 2020 15:24
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Die Antworten von Jo/Mapoli/mmpatient/christine und klaus99 vom 8. und 9. Januar 2020 habe ich in einen neuen Thread Pembrolizumab verschoben weil andere Thematik

Sonnige Grüße

Markus
Letzte Änderung: 09 Jan. 2020 15:24 von klein Grisu.

klein Grisu antwortete auf Multiples Myelom
07 Jan. 2020 22:43
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Hallo Mäggi

eine Knochenmarkspunktion wird gemacht

zur Bestimmung der Knochenmarksinfiltration (Anteil monoklonaler Plasmazellen)

und für die Zytogenetik (FISH Analyse) zur Kontrolle ob genetische Veränderungen an den Plasmazellen vorliegen.
Jetzt bitte nicht gleich vom nächsten Absatz kirre machen lassen
Bei Vorliegen bestimmter genetischer Veränderungen spricht man von einer Hochrisiko Genetik (~15% der Patienten bei Erstdiagnose). Der Krebs ist dabei agressiver und schwerer zu behandeln. Therapien schlagen nicht so gut an oder die Remission hält nicht so lange vor und bedeuten leider oft auch nur eine kürzere Überlebenszeit.
Weiß man von der Hochrisiko Gentik kann die Therapie entsprechend angepasst werden. Mittlerweile gibt es Therapieansätze und Medikamente die gezielt auf diese genet. Veränderungen abzielen. Aktuell läuft z.B auch eine entsprechende Studie GMMG-Concept für die Ersttherapie.

Sonnige Grüße

Markus

Mäggi antwortete auf Multiples Myelom
07 Jan. 2020 20:52
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Hallo Markus,
hier nochmal Mäggi, kannst du mir eventuell erklären, inwieweit diese Werte in die Entscheidung einfließen sollten. Ich habe zwei kleine Kinder und kann mich manchmal nicht so belesen, wie ich gerne würde.
Herzliche Grüße
Mäggi

Mäggi antwortete auf Multiples Myelom
07 Jan. 2020 20:44
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Hallo klein Grisu,
vielen herzlichen Dank für deine Antwort. Du hast mir sehr geholfen. Genau, mir ist die Teilnahme angeboten worden aber ich denke auch, dass zunächst die Knochenmarkspunktion gemacht werden sollte. LG