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19 Okt. 2019 01:34
  • klein Grisu
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Hallo Fran87

Du willst Deinem Onkel helfen, das ist gut.

Wie Du dies am besten anstellst, lässt sich nicht so ohne weiteres beantworten. Ein Strickmuster dafür gibt es nicht.

Wie innig ist Euer Verhältnis und weiß Dein Onkel, dass Du ihm helfen willst und ist er dafür offen? - Falls nicht solltest Du ihm erstmal deine Hilfe anbieten

Hat dein Onkel eine Lebenspartner(in), Kinder, Geschwister oder andere Personen seines Vertrauens die ihn bereits unterstützen? - Falls ja sprich dich mit Ihnen ab

Ganz pauschal: Geh mit Deinen Onkel normal um (wie vor seiner Erkrankung) und helf ihm dort, wo er sich helfen lässt.

Sonnige Grüße

Markus

18 Okt. 2019 17:52
  • Karsten
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Übrigens, bei mir wurde auch noch nie bestrahlt, obwohl ich Löcher bis zu 30mm in den Knochen hatte....

18 Okt. 2019 17:50
  • Karsten
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Eigentlich hat Nicole schon das wesentliche geschrieben.
Die "Löcher" verschwinden natürlich nicht von heute auf morgen, zudem wisst ihr anscheinend noch nicht mal wie die Blutwerte aussehen,oder?
Ich musste 2010 gleich 2 Stammzelltransplatationen innerhalb von 3 Monaten machen und habe nun im Laufe der Jahre 4 Rezidive bekommen, die immer wieder behandelt werden musste, dass letzte sogar in 4 Jähriger Dauerbehandlung!
Und dein Onkel jammert schon nach ein paar Monaten rum. Wenn er die Schnauze voll hat, dann soll er es lassen, sich hinlegen und warten was passiert.
Hört sich zwar brutal an, aber anders scheint er es ja nicht zu verstehen. Oder will er ständig bemitleidet werden?
Wenn die Therapien gut anschlagen, steigt auch wieder sein Wohlbefinden und die Lebensqualität, aber das dauert halt ein bischen.

18 Okt. 2019 17:09
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Noch ein Nachtrag Fran,
also, wenn die Stammzellentransplantation tatsächlich erst einen Monat her ist, dann ist der Remissionsstatus danach noch unklar, denn dieser wird erst 100 Tage nach der Transplantation sicher bestimmt.
Ganz allgemein gesprochen drängt sie den Krebs zurück - aber sie füllt keine "Löcher". Die kaputten Stellen bleiben häufig, insbesondere wenn sie größer sind und sind weiterhin auf dem CT erkennbar.
Aber das ist eigentlich nicht unbedingt eine Indikation für Bestrahlung - schon gar nicht einen Monat nach so einer schwerwiegenden Behandlung. Normalerweise werden die Patienten danach in den ersten 100 Tagen in Ruhe gelassen und es muss auch nicht jede Läsion bestrahlt werden. Das wird häufig bei Schmerzen gemacht, aber nicht einfach so ,"weil da was ist". Bei mir ist ganz viel kaputt und bestrahlt wurde nie. Wo wird dein Onkel denn behandelt ? Bitte füll doch das Profil aus...
Liebe Grüße
Nicole

18 Okt. 2019 16:34
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Hallo Fran,
ob die Stammzellentransplantation "was gebracht" hat, kannst du am Remissionsstatus ersehen.
Dieser müsste deinem Onkel bekannt sein bzw. steht im Arztbericht.
Ansonsten muss ich mich leider - mal wieder - wiederholen : Ohne irgendeine Info über deinen Onkel und seinen Krankheitsverlauf zu wissen kann dir sicher niemand eine kompetente Auskunft geben.
Also füll doch bitte das Profil möglichst vollständig aus und dann kann dir auch Auskunft gegeben werden.
Liebe Grüße
Nicole

18 Okt. 2019 14:01
  • Fran87
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Hallo,
ich bin hier komplett neu im Forum und schreibe hier wegen meinem Onkel (52 Jahre). Bei ihm wurde vor über einem Jahr Plasmozytom festgestellt. Er hat schon mehrere Strahlentherapien, mindestens 7 Chemos und zuletzt eine Stammzelltherapie hinter sich. Die ist jetzt etwas über einen Monat her und nun hat er die Nachricht bekommen, dass er erneut zur Strahlentherapie kommen soll, weil an seiner Wirbelsäule drei Stellen gefunden wurden. Ist das überhaupt normal? Hat da die Stammzelltherapie überhaupt was gebracht. Mein Onkel hat langsam sprichwörtlich die Schnauze voll und will keine weiteren Therapien mehr. Was kann ich tun um ihn zu überreden es doch nochmal zu versuchen.

Viele Grüße,
Fran87