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Mapoli antwortete auf CT und Kontrastmittel
13 Nov. 2019 23:04
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Hallo Klaus,

danke für den interessanten Link.

Wir Myelompatienten sollten sehr sorgfältig mit dem Arzt besprechen, ob und warum Kontrastmittel bei einer MRT Untersuchung notwendig ist. Man sollte sich nicht auf die Aussagen der Assistentin, wie z.B. "das steht so im Protokoll der Untersuchung" oder "das machen wir hier hier so", einlassen. Es sollte immer mit dem Radiologen abgesprochen werden. Auch, weil Kontrastmittel die Nieren sehr belastet.

Im CT wird kein Gadolinium verwendet! In dem Fernsehbeitrag ist nur die Rede von MRT Untersungen. Aber das Kontrastmittel im CT belastet die Nieren sehr stark und hat auch andere Nebenwirkungen. Auch hier ist es wichtig gut abzuwägen.

Liebe Grüße

Ma

klaus99 antwortete auf CT und Kontrastmittel
13 Nov. 2019 16:27
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Hallo zusammen,

wie hier ja schon mehrfach auch in anderen Threads diskutiert wurde, wird bei bildgebenden Verfahren wie MRT/CT in bestimmten Fällen Kontrastmittel mit Gadolinium eingesetzt. Das Schwermetall kann sich im Körper ablagern und möglicherweise zu Nebenwirkungen führen.

Hier ein aktueller Beitrazu dem Thema aus der Sendung Visite vom 12.11.2019:

www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL...D32ValPjATiT0KPtbf8A

Liebe Grüße
Klaus

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Heike-Zi antwortete auf CT und Kontrastmittel
18 Okt. 2019 13:29
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Waren heute wieder beim Arzt und haben ihm unsere Bedenken mitgeteilt. Es wird noch abgewartet und erstmal auf ein erneutes CT verzichtet.
LG
Heike

Heike-Zi antwortete auf CT und Kontrastmittel
17 Okt. 2019 15:22
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Vielen Dank für deine Antwort.

Wir werden den Arzt auf eine Alternative ansprechen und fragen wozu er sich die Lunge nochmals auf CT ansehen möchte.
Je nach Aussage werden wir nach einer Überweisung zu einem Lungenfacharzt fragen.

Das mit dem Nutzen/Risiko wird wohl manchmal leider nicht so in den Fokus gestellt.

Liebe Grüße
Heike

Mapoli antwortete auf CT und Kontrastmittel
17 Okt. 2019 13:06
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Hallo Heike,

da noch keiner geantwortet hat, versuche ich es mal. Deine Sorge kann ich gut verstehen.

Die Regel ist ja: So wenig Strahlenbelastung wie möglich, da die ja immer auch das Knochenmark belastet. So wenig KM wie möglich, da dies ja immer die Nieren belastet.
ABER: so viel wie nötig. Mit einer Lungenembolie ist nicht zu spaßen! Und genau das kann sicher nur ein Arzt entscheiden, der die genaue Situation kennt und alle anderen Untersuchungen vorliegen hat. Vielleicht ist da ein Facharzt gefragt und nicht nur der Hausarzt? Es ist gut, dass der Hausarzt so gut auf Deinen Mann aufpasst, aber wer ist für die Behandlung der Lungenembolie zuständig? Da ist es vermutlich auch gut, wenn die behandelnden Ärzte, also der, der für die Embolie zuständig ist und der behandelnde Hämatoonkologe das zeitnah miteinander besprechen. Ich würde die Ärzte ansprechen, ob es eine gute Alternative zum CT gibt, die genauso Aussagekräftig ist. Teile den Ärzten Deine Bedenken mit.

Alles Gute für Deinen Mann.

LG

Ma

CT und Kontrastmittel wurde erstellt von Heike-Zi
16 Okt. 2019 21:13
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Guten Abend,
ich hatte bereits mitgeteilt, dass bei meinem Mann leider trotz ASZT (Sept. 2018) die Leichtketten bereits wieder am Steigen sind und nach der nächsten Kontrolle im Nov. wohl über eine Therapie gesprochen wird.
Leider bekam er im September auch noch eine Lungenembolie, von der er sich jetzt wieder erholt.
Er hustet aber immer noch ab und zu und der Hausarzt hätte gerne wieder ein aktuelles CT um zu schauen ob noch etwas übersehen wurde.
Da bereits im Sept. ein CT mit Kontrastmittel gemacht wurde, mache ich mir Sorgen um die Nieren.
Bisher wurden zwar noch keine Probleme der Nieren festgestellt, das soll auch bitte so bleiben.
Die Strahlenbelastung bei CT ist ja auch nicht ohne. Ich frage mich, ob das jetzt wirklich notwendig ist.
Bin ich da zu ängstlich?
Vielen Dank für eure Einschätzung.
Heike