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28 Nov. 2019 13:11 - 28 Nov. 2019 13:18
  • Jo
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Im Moment sind bei mir die M- Peaks auch schwer zu interpretieren, denn ich bekomme ja nun aus Empfehlung von Heidelberg etwa 20 verschiedene Schutzimpfungen über den Hausarzt, weil ja die Hochdosischemo mein komplettes Immungedächnis zerstört hat. Der Impfschutz ist wohl nach Goldschmidt sehr wichtig auch gegen Influenza und alle Kinderkrankheiten etc. Durch die Impfungen habe ich natürlich zur Zeit einen Anstieg der Leukos und der polyklonalen Proteine, das muss bei der Beurteilung des M-Peaks vorerst berücksichtigt werden. In dieser Zeit sind die Auskünfte über die Leichtketten aussagefähiger
Letzte Änderung: 28 Nov. 2019 13:18 von Jo.

28 Nov. 2019 09:33 - 28 Nov. 2019 13:17
  • Jo
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Ach ja noch etwas zur Auswertung: Manche Labore ziehen einfach einen Basiswert ( der ist leider nicht standardisiert) ab, manche Labore ziehen den Wert von gesunden Patienten ab ( obwohl der sehr stark variieren kann). Aber trotzdem ist im Regelfall der "Ausreißer M- Peak" sehr deutlich, aber nie sehr genau!!
Letzte Änderung: 28 Nov. 2019 13:17 von Jo.

28 Nov. 2019 08:50 - 28 Nov. 2019 09:23
  • Jo
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Hallo Kirsten,
Den "2. M-GRADIENTEN" kannst du erst einmal etwas entspannt betrachten. Es gibt bei der Bestimmung - weil nicht 100%ig standardisiert sowohl von Labor zu Labor als auch in gleichen Laboren schon Abweichungen, wenn es ein anderer Laborant auswertet. Das hat doch bei mir im Uke auch zu Fehlinterpretationen geführt, die der gute Salwender aufgedeckt hat. Der M-Peak entsteht ja durch ein hohen Anteil von monoklonalen Proteinen, die zusammen mit den polyklonalen erfasst werden. Eine komplett quantitative Auftrennung der Proteinsorten wäre viel zu teuer und ist nicht im Stadardverfahren. Der Interpretationsspielraum ist also wieviel von dem Peak man den monoklonalen und wieviel den polyklonalen Proteinen ( unserer funktionierenden Immunabwehr geschuldet) zuordnet. Das ist nicht komplett standardisiert, leider! Es kann z.B. bei einer Erkältung oder Infektion zu einem kurzfristigen Anstieg der polyklonalen Proteine kommen ( 2.M-Peak), der hätte dann aber gar nichts mit unserer Erkrankung zu tun. LG Jo
Letzte Änderung: 28 Nov. 2019 09:23 von Jo.

27 Nov. 2019 20:01 - 27 Nov. 2019 20:02
  • klein Grisu
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Hallo Kirsten

Herzlichen Glückwunsch, ist doch super

zum zweiten M Gradienten:
Klaus hatte nach seiner 2. SZT ein ähnliches Phänomen. Guggst Du seinen Thread "Bei mir geht es wohl auch wieder los" so ab Seite 12. Christine hatte in Ihrer Antwort einen passenden Beitrag dazu bei myelomabeacon.org gepostet. ( www.myelom.org/forum/therapien/3697-bei-...-wieder-los?start=66 )
Vielleicht fragst Du Klaus direkt wie sich das mit der zweiten Bande bei ihm entwicklet hat.

Machst Du jetzt weiter mit der Therapie?

Sonnige Grüße

Markus
Letzte Änderung: 27 Nov. 2019 20:02 von klein Grisu.

27 Nov. 2019 12:50
  • Tetti1958
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So, nach 4 Monaten habe ich 'den Driss' wieder in seine Schranken gewiesen :-)
M Gradient von 30g/l auf 2g/l runter. Leichtketten müssen noch bestimmt werden. Da tut meine Ärztin sich irgrndwie immer schwer mit, keine Ahnung, ich muß das immer wieder in Erinnerung rufen.
Ich habe jetzt wohl auch einen zweiten M Gradienten, auch IGG Kappa und mit einer sehr geringen Konzentration, so stand es im Bericht.
Hat jemand von euch so was schon mal gehört?
Herzlichen Gruß, Kirsten

Et häät noch immer joot jejangen

23 Juli 2019 21:37
  • Tetti1958
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sach ich doch...zu blöd heute...DANKE!

Et häät noch immer joot jejangen