Hallo Olaf,
es gibt wohl bisher kein wirkungsvolleres Präparat, um unsere außer Kontrolle geratenen Osteoklasten am Knochenfraß zu behindern. Nur wenn Zometa im Einzelfall schwere Nebenwirkung an unseren Nieren verursacht, wird man auf andere Präparate zurückgreifen. Ich bekomme es jetzt seit 1 1/2 Jahren monatlich. Eine Dosisreduzierung auf vierteljährlich ist nach 3 Jahren geplant, aber nur dann, wenn die Leichtketten und die Paraproteine niedrig bleiben. Alles ist natürlich nicht allgemeingültig und muß im Einzelfall abgestimmt werden. Das Risiko solltest du also individuell mit einem guten Orthopäden abklären. Der Knochenaufbau ist ein langwieriger Prozess und kostet große eigene Anstrengung/ Training. Nur wenn im MRT die Bilder einen positiven Knochenaufbau zeigen, ist das Risiko minimiert. (nach harter Arbeit vielleicht nach 7 Jahren, meint mein Orthopäde)
LG Jo
Letzte Änderung: 12 Juli 2019 21:11 von Jo.