Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "KretaKater" am 12. Juni 2009 um 16:32 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Rudi S" geschrieben am 12. Juni 2009 um 13:48 Uhr.
. . . ich glaube auch eher dass dieser angebliche Anti-Tumoreffekt ein Marketinginstrument ist. Und wahrscheinlich ist dieses Thema gar nicht so sehr auf die MM-Patienten gerichtet, es geht wohl eher darum den Brustkrebs-Frauen dieses Zeug schmackhaft zu machen. Da sind die Hersteller ja sehr fleißig - bei der Vielzahl von Frauen, die von Brustkrebs betroffen sind, ist das ja auch lohnend, die wenigen MMs sind nicht so wichtig.
Und beim BK geht es nun um die sogenannte Prophylaxe: also das Verhindern von Metastasen, die sich vor allem in den Knochen bilden. Wobei eine Frau in einem Forum mal kritisch anmerkte, was denn dann ist, wenn die Metas sich wegen einer Bisphosphonat-Behandlung nicht im Knochen ansiedeln können? Befallen die dann die Organe? Mit Knochenmetas kann man/frau nämlich durchaus besser und länger leben als mit Metas in Organen.
Beim MM bin ich sehr sehr skeptisch, und ich würde die Vor- und Nachteile immer gut gegeneinander abwägen, vor allem im Hinblick auf die Gesunderhaltung der Nieren.
LG
Britta