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08 Apr. 2019 16:53
  • Schubidu
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    31 Januar 2019
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Liebe Monika,

ich hatte auch die Induktionstherapie wie Du, ie VRd und der Zyklus war 3 Wochen mit den Dosen wie von Klaus beschrieben, ie 14 Tage Rev und 7 Tage Pause, allerdings Dexamethason 20mg und dafür öfter dosiert über den Zyklus verteilt.

Bei mir gingen bis zum 2. Zyklus die Leichtkettenwerte und das M-Protein runter - also response - und dann ab 3. Zyklus wieder leicht hoch bis zum 4. Zyklus. Ich war damals (letztes Jahr) total verzweifelt. Deine Angst kann ich gut nachvollziehen.

Da der Anstieg der Werte aber noch nicht so war, dass es laut Prof ein Weiterfortschreiten war, sondern weiter "partial response" im Vergleich zu den Werten bei der Diagnose, wurde danach die HDT mit Stammzelltransplantation gemacht. Ich hatte mir auch überlegt, Daratumumab in der Induktion noch dazuzunehmen.

Nach der ASCT gingen die Werte runter und jetzt bekomme ich Erhaltungstherapie mit Revlimid/Daratumumab und bin in CR (das Schema ist so noch nicht so für Erhaltungstherapie zugelassen).

Kopf hoch und alles, alles Gute und Daumen gedrückt!
Schubidu

07 Apr. 2019 22:44
  • abifiz
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    02 August 2026
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Hallo Monika.

Laß bitte von Dir hören, wie es Dir stationär geht.

Was die gewesene Therapie angeht, über welche ich erst heute gelesen habe, hatte ich nicht den Eindruck, daß daran etwas zu beanstanden gewesen wäre.

Herzlich
Abifiz

04 Apr. 2019 21:28
  • hase25
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    15 Februar 2017
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Hallo Monika,
ich wurde bei den ersten beiden Antikörperinfusionen auch stationär eingewiesen und intensivdiagnostisch überwacht. Da ich am nächsten Tag etwas Temperatur hatte (37,1 oder so in dem Dreh) musste ich beim zweite Mal auch noch mal für 2 Tage ins Krankenhaus. Jetzt bekomme ich schon seit 2 Jahren Antikörper und hatte sonst keine Probleme.

Vermutlich wird das ähnlich bei dir ablaufen. Ich drücke dir jedenfalls die Daumen!

Grüße Katharina

Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!

04 Apr. 2019 17:18
  • Diddlmaus
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    21 Oktober 2012
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Liebe Monika

Ich drücke Dir die Daumen für die weitere Therapie und dass das neue Schema gut greift!!

Und wie Logopädin richtig sagt: es kann wirklich über Leben und Tod entscheiden, wer da am Werke ist. Nicht nur mit dem Schema selber. Gerade die kleinen Dinge, die wir oft nicht gross beachten, können den Unterschied machen.

Deshalb ist Vertrauen in die behandelnde Institution als Ganzes nötig. Nicht nur Ärzte sind wichtig - das pflegende Personal genauso (alle anderen helfenden Hände ebenso!!)

Toitoitoi!

Diddlmaus

"Sometimes gifts come in strange packages"

"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."

"Das Leben geht weiter - auch wenn es humpelt!"

Monika Stoppa antwortete auf Hilfe bin neu, Therapie hat nicht angeschlagen
02 Apr. 2019 17:58
  • Monika Stoppa
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    02 August 2026
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Hallo wollte mich nach dem Gespräch in der Uniklinik melden.
Also morgen muss ich im KH einziehen.
Der neue THERAPIE Plan beinhaltet weiter Bortezomib, jetzt aber 2x wöchentlich, Dexamethason auch 2x wöchentlich, neu ist Daratumumab. Und wegen der Gefahr allergischer Reaktionen soll ich lieber ins KH.
Hoffe das die Therapie jetzt anschlägt.
Bis vielleicht irgendwann mal

MONIKA

Monika Stoppa antwortete auf Hilfe bin neu, Therapie hat nicht angeschlagen
30 März 2019 19:09
  • Monika Stoppa
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    02 August 2026
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Hallo Klaus,

danke für deine Info speziell Uni Greifswald, das ich dort gut aufgehoben bin.
Meine Therapie sah außer das ich das Bortezomib nur an den Tagen 1, 8, 15, also eine Spritze wöchentlich erhalten habe, so aus wie du geschrieben hast.

Das Revlimid 25 mg habe ich 14 Tage lang eingenommen.

DANKE und ein schönes WE
Monika