Hallo Kathi,
ich hab im Dezember 2018 die 1.ASZT hinter mich gebracht. Man hat in dieser Zeit natürlich viel Zeit um sich Gedanken zu machen. Unverantwortlich finde ich es vom Arzt einfach mal so eine Allo zu erwähnen. Das hört sich für mich nicht nach einem Plan an. Während der ASZT habe ich gemerkt, dass mein Arzt eigentlich keine Ahnung hat wie es danach weitergehen soll. Daraufhin habe ich mich entschieden mir zwei Zweitmeinungen einzuholen. Eine in Würzburg und eine in Freiburg:
Würzburg führt eine Allo nur durch bei Hochrisiko del17p UND Alter bis ca. 45 Jahre. Ansonsten nicht. Als Grund ist mir genannt worden, dass es danach nicht ausreichend Studien gibt, wie es weitergehen soll bei etwaigen Problemen. Freiburg hat eine Allo nur kurz angesprochen, es war zum jetzigen Zeitpunkt aber keine Option. 100 Tage wollten aber beide nicht abwarten, bis es weitergeht.
Da ich einen Mega-Respekt vor einer Allo habe (hat irgendwie etwas Unumkehrbares), würde ich dieser nur zustimmen wenn 2 von den 4 Zentren (Würzburg, Heidelberg, Freiburg, Hamburg) eine Allo bejahen würden.
Meine 2.ASZT startet am 12.3. in Würzburg.
Wünsche dir weiterhin viel Erfolg. Stefo