Zum Hauptinhalt springen
20 Juni 2009 12:39
  • archiv
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
Mehr

Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "bernd" am 20. Juni 2009 um 12:39 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Birgit R." geschrieben am 20. Juni 2009 um 11:42 Uhr.

Hallo Birgit,

die Informationen bezüglich der haploidenten Transplantation unter einer dosisreduzierten Chemo sind doch äußerst interessant und vielverprechend. Da für mich kein passender Fremdspender gefunden wurde, wäre diese Option für mich (3 Söhne)eine weitere, wenn die üblichen Therapieansätze (Revlimid /Velcade) nicht greifen. Auf jeden Fall sollten wir die Ergebnisse dieser Studie weiterhin beobachten und uns gegenseitig informieren. Vor allem wäre ja auch wohl noch wichtig zu erfahren, ob die Todesraten, die bei der allogenen Transplantation ja noch erheblich sind, durch diese neue Art der Transplantation deutlich reduziert werden können!

Vielen Dank für deinen ermutigenden Beitrag!

Bernd

20 Juni 2009 11:42
  • archiv
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
Mehr

Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Birgit R." am 20. Juni 2009 um 11:42 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "KretaKater" geschrieben am 17. Juni 2009 um 00:06 Uhr.

Während meine AHB im Juli 2008 in Isny lernte ich eine Patientin kennen, die ím Rahmen einer Studie der Uniklinik Tübingen (Dr. Bethge)eine haploidente SZT mit Stammzellen eines Sohnes mitgemacht hat.Es ging ihr recht gut.

www.medizin.uni-tuebingen.de/webim2/bethge.htm

17 Juni 2009 22:52
  • archiv
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
Mehr

Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Christer" am 17. Juni 2009 um 22:52 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Gaby" geschrieben am 15. Juni 2009 um 10:25 Uhr.

Zum Thema welcher Spender Frage kommt, wurde vor einigen Monaten hier schon einmal eine Dikussion gestartet; vielleicht hilft der Link::
www.myelom.org/forum/messages/8255.html

In diesem Zusammenhang fand ich den Eintrag vom Bernd über die habloidenten Stammzellenübertragung sehr interessant.
www.myelom.org/forum/messages/8263.html

Auch der Link von Rudi war klasse:

www.medizin.uni-tuebingen.de/webim2/bethge.htm

LG

17 Juni 2009 00:06
  • archiv
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
Mehr

Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "KretaKater" am 17. Juni 2009 um 00:06 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "bernd" geschrieben am 16. Juni 2009 um 16:46 Uhr.

Also so langsam bekomme ich Gänsehaut. Erst wurde doch überall Angst und Panik verbreitet wenn man keinen mindestens 99%Spender aus dem Hut zaubern konnte, und jetzt kommt der Prof. Einsele mit ganz neuen Botschaften.

Komisch dass ich da immer kleine Versuchskaninchen vorbeihoppeln sehe - im Link der blumige Pressetext des Pharmakonzerns, der dieses "Wunder" möglich macht ;-)

LG
Britta



Kiadis Pharma

16 Juni 2009 19:08
  • archiv
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
Mehr

Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "Tanja B." am 16. Juni 2009 um 19:08 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "bernd" geschrieben am 16. Juni 2009 um 16:46 Uhr.

Hallo Bernd,

vielen Dank für Deine Antwort.

Das UKE meinte, man würde ev. auch einen Spender über die DKMS suchen. Die Ärztin dort meinte, sie hätte noch nie erlebt, dass Kinder in Frage gekommen wären. Dabei würde ich meinem Vater so gerne helfen. Hoffentlich kann mein Onkel spenden.

Dir alles Gute und viele Grüße aus Hamburg

Tanja B.

16 Juni 2009 16:46
  • archiv
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    31 Juli 2026
Mehr

Dies ist eine Antwort zu diesem Thema, verfasst von "bernd" am 16. Juni 2009 um 16:46 Uhr. Die Antwort bezieht sich auf den Beitrag von "Tanja B." geschrieben am 16. Juni 2009 um 16:03 Uhr.

Hallo Tanja,

die Aussage, dass die eigenen Kinder für eine Spende im Simme der allogenen Transplantation nicht in Frage kommen, kann ich nicht bestätigen.
Prof.Dr.Einsele aus Würzburg hat mir mitgeteilt,
dass, wenn es keinen Fremdspender mit der entsprechenden Übereinstimmung gäbe, meine erwachsenen Söhne herangezogen werden könnten, z.T. für eine haploidente allogene Übertragung, bei der dann mindestens 50% Übereinstimmung besteht. Ich würde diese Möglichkeit aber nur für den äußersten Notfall nutzen.

Gruß

Bernd