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KretaKater antwortete auf Hoffnung auf ein gutes Medikament
20 Apr. 2010 00:59
  • KretaKater
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    31 Juli 2026
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Ich selbst habe mir das hier im Forum beschriebene Curcumin besorgt und mich bereits gefragt, ob es einen Zusammenhang mit dem Gewürz Curcuma gibt. Zum Lesen des Kleingedruckten brauche ich meist eine Brille, nicht immer hilft sie.


Hallo Jürgen,
auch von mir Respekt für den Weg den Du hinter Dich gebracht hast . . . . zum Curcumin: Ja! Das ist das Kurkuma = Gelbwurz . . . also das was sonst im Curry mehr oder weniger das Grundgewürz macht.

LG
Britta


Martin.Q antwortete auf Hoffnung auf ein gutes Medikament
19 Apr. 2010 23:59
  • Martin.Q
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    18 August 2009
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Hallo Jürgen

vielen Dank f. deine Antworten, jetzt bin ich schlauer. Du hast ja schon einige Höhen und Tiefen hinter dir. Wirklich toll, wie du niemals aufgebene hast!!! Hut ab!!!

Ganz oben rechts auf der Webseite hast du die Möglichkeit die Schriftgröße der Webseite und des Forums zu vergrößern, vielleicht hilft dir das ja auch schon ??!

Alles erdenklich Gute und liebe Grüße

Kuddel57 antwortete auf Hoffnung auf ein gutes Medikament
19 Apr. 2010 17:29
  • Kuddel57
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:bang:
Mit Bedauern gestehe ich, das Forum auch wegen eingeshrängtem Sehvermögen nicht in angemessener Weise nutzen zu können.:bang:
Besserung gelobe ich dennoch. :oops:

Kuddel57 antwortete auf Hoffnung auf ein gutes Medikament
19 Apr. 2010 17:21
  • Kuddel57
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    31 Juli 2026
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Hallo Christer,

meistens reden die Redenden aneinander vorbei ohne es zu merken.

ich glaube wir reden etwas aneinander vorbei.
Dass es uns passierte lag an meiner Unkenntnis, dass es nicht unbemerkt blieb lag an Deiner Aufmerksamkeit.

Meine Frage war, ob du eine "volle" oder eine "mini" allogene gemacht hast

Was unterscheidet eine Mini von einer Vollen?

Wie lange warst du denn von 2003 an in Remission und welche Therapien hast du seitdem machen müssen bzw. machst du aktuell? Musttest du nach der allogenen dein Myelom mit Velcade, Tahlidomid oder Revlimid etc. behandeln? Nimmst du noch Medikamente gegen die Abstoßung des Transplantats?

Die Akten zu diesen Fragen sind prall gefüllt und lassen mich vermuten, dass so gut wie jede Therapie zur Anwendung kam. Diese Vermutung stützt sich auch auf den Vorschlag, zwei alte Mittel kombiniert als Chemo zu verwenden wenn nun Revlimid nicht mehr wirken sollte.
Nach der allogenen Transplantation war der Tumor zwei Jahre nicht auffindbar.
Mit dem Rezidiv bekam ich Velcade, vermutlich die üblichen Dosierungen und bei üblicher Dauer. Gleich zu Beginn, nach drei Zyklen, befand der Professor eine gute Teilremmission.
Immunsubressiva nahm ich vielleicht ein Jahr lang. Obwohl die Spenderin nicht genau passte, vertrug ich das Transplantat problemlos.
Allerdings wurde 2006 ein recht scherzhaftes Jahr.
Von da an bekam ich Lenalidomid und später Revlimid.. Beides wirte gut und zeigte keine Nebenwirkungen. Nur die volle Dosierung Dexametason warf mich um. Die Symptome der Seekrankheit sind vergleichbar. Mit der halben Menge komme ich prima zurecht.
Vor einem Jahr, bis dahin ohne Tumorbeschwerden, bekam ich eine schwere Hirnhautentzündung. Dabei nahm ich einige Monate keine Chemo mehr. Bis sich eine Tumorraumforderung am linken Oberarm zeigte. Das ganze werte ich als Desaster. Die Anfangs kleine Beule machte den Arm schließlich unbrauchbar. Ihn behalte ich nur wegen der nützlichen Hand.
Auf mein Drängen kam es schließlich zur Bestrahlung des Arms und der Schulter. Diese endete vergangene Woche.
Heute stimmte der Arzt der weiteren Revlimidverordnung zu.
Gleichzeitig sucht er nach einer passenden Studie.
Ich selbst habe mir das hier im Forum beschriebene Curcumin besorgt und mich bereits gefragt, ob es einen Zusammenhang mit dem Gewürz Curcuma gibt. Zum Lesen des Kleingedruckten brauche ich meist eine Brille, nicht immer hilft sie.
Die Hirnhautentzündung nahm mir das Hören und zerstörte meinen Gleichgewichtssinn. Das kann ich dem Tumor aber nicht anlasten.
Seit kurzem habe ich ein Dreirad und hoffe, damit Kraft und Kondition aufbauen zu können.

Vermutlich beantworten diese Zeilen Deine Fragen ausführlicher, wenn auch nicht erschöpfend.

Viele Grüße

Jürgen

Kuddel57 antwortete auf Hoffnung auf ein gutes Medikament
19 Apr. 2010 17:18
  • Kuddel57
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    31 Juli 2026
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Hallo Christer,

meistens reden die Redenden aneinander vorbei ohne es zu merken.

ich glaube wir reden etwas aneinander vorbei.
Dass es uns passierte lag an meiner Unkenntnis, dass es nicht unbemerkt blieb lag an Deiner Aufmerksamkeit.

Meine Frage war, ob du eine "volle" oder eine "mini" allogene gemacht hast

Was unterscheidet eine Mini von einer Vollen?

Wie lange warst du denn von 2003 an in Remission und welche Therapien hast du seitdem machen müssen bzw. machst du aktuell? Musttest du nach der allogenen dein Myelom mit Velcade, Tahlidomid oder Revlimid etc. behandeln? Nimmst du noch Medikamente gegen die Abstoßung des Transplantats?

Die Akten zu diesen Fragen sind prall gefüllt und lassen mich vermuten, dass so gut wie jede Therapie zur Anwendung kam. Diese Vermutung stützt sich auch auf den Vorschlag, zwei alte Mittel kombiniert als Chemo zu verwenden wenn nun Revlimid nicht mehr wirken sollte.
Nach der allogenen Transplantation war der Tumor zwei Jahre nicht auffindbar.
Mit dem Rezidiv bekam ich Velcade, vermutlich die üblichen Dosierungen und bei üblicher Dauer. Gleich zu Beginn, nach drei Zyklen, befand der Professor eine gute Teilremmission.
Immunsubressiva nahm ich vielleicht ein Jahr lang. Obwohl die Spenderin nicht genau passte, vertrug ich das Transplantat problemlos.
Allerdings wurde 2006 ein recht scherzhaftes Jahr.
Von da an bekam ich Lenalidomid und später Revlimid.. Beides wirte gut und zeigte keine Nebenwirkungen. Nur die volle Dosierung Dexametason warf mich um. Die Symptome der Seekrankheit sind vergleichbar. Mit der halben Menge komme ich prima zurecht.
Vor einem Jahr, bis dahin ohne Tumorbeschwerden, bekam ich eine schwere Hirnhautentzündung. Dabei nahm ich einige Monate keine Chemo mehr. Bis sich eine Tumorraumforderung am linken Oberarm zeigte. Das ganze werte ich als Desaster. Die Anfangs kleine Beule machte den Arm schließlich unbrauchbar. Ihn behalte ich nur wegen der nützlichen Hand.
Auf mein Drängen kam es schließlich zur Bestrahlung des Arms und der Schulter. Diese endete vergangene Woche.
Heute stimmte der Arzt der weiteren Revlimidverordnung zu.
Gleichzeitig sucht er nach einer passenden Studie.
Ich selbst habe mir das hier im Forum beschriebene Curcumin besorgt und mich bereits gefragt, ob es einen Zusammenhang mit dem Gewürz Curcuma gibt. Zum Lesen des Kleingedruckten brauche ich meist eine Brille, nicht immer hilft sie.
Die Hirnhautentzündung nahm mir das Hören und zerstörte meinen Gleichgewichtssinn. Das kann ich dem Tumor aber nicht anlasten.
Seit kurzem habe ich ein Dreirad und hoffe, damit Kraft und Kondition aufbauen zu können.

Vermutlich beantworten diese Zeilen Deine Fragen ausführlicher, wenn auch nicht erschöpfend.

Viele Grüße

Jürgen

Martin.Q antwortete auf Hoffnung auf ein gutes Medikament
19 Apr. 2010 00:21
  • Martin.Q
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  • 512 Beiträge seit
    18 August 2009
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Hallo lieber Jürgen,

ich glaube wir reden etwas aneinander vorbei. :)

Das die 2x eine Transplantation mit eigenen Stammzellen und einmal mit fremden bekommen hast, habe ich verstanden. Meine Frage war, ob du eine "volle" oder eine "mini" allogene gemacht hast.

Wie lange warst du denn von 2003 an in Remission und welche Therapien hast du seitdem machen müssen bzw. machst du aktuell? Musttest du nach der allogenen dein Myelom mit Velcade, Tahlidomid oder Revlimid etc. behandeln? Nimmst du noch Medikamente gegen die Abstoßung des Transplantats?

Freue mich auf deine Antwort und wünsche dir einen guten start in die Woche...

VLG