Hallo zusammen, das ist mein erster Beitrag.
Jan. u. Apr 2014 hatte ich zwei Autologe Stammzellentransplantationen erhalten und diese auch ganz gut vertragen. Ich war in einer sehr guten partiellen Remission (VGPR). Bis Dez 2018 erfolgte, außer Zometa keine Therapie. Vor ca. 3 Monaten ist das erste Rezidiv eingetreten. Zur Zeit erhalte ich daher eine VCD Chemo und bin im 4. Zyklus. Nächste Woche erfolgt eine Untersuchung mit Bestimmung der kappa-Leichtketten. Als Nachfolgetherapie rät mein örtlicher Onkologe von einer dritten Autologen Stammzellentransplantation wegen der hohen körperlichen Belastung ab. Er meint eine Dritte wird nur in ganz selten Ausnahmefällen z.B bei einer langandauernden Remission (3 1/2 Jahr Behandlungsfreiezeit wie bei mir, wäre etwas kurz) durchgeführt. Bei der Einholung einer Zweitmeinung wurde aber gesagt das eine dritte Stammzellentransplantation mit entsprechenden Vor- bzw Nachtherapieen durchaus Sinn macht und für mich auch vorstellbar ist. Ich habe zwar keine Lust auf eine dritte Stammzellentransplantation, aber der Gedanke wieder in eine längere therapiefreie Zeit zu kommen hat auch seinen Reiz. Für mich ist das Thema dritte Stammzellentransplantation im Moment noch nicht schlüssig. Hat jemand Erfahrung oder sonstiges interessantes Wissen mit einer dritten Autologen Stammzellentransplantation? Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
Letzte Änderung: 23 Feb. 2018 22:00 von rob. Begründung: Schreibfehler