Hallo und ein gesundes Neues Jahr 2018 nachträglich an alle.
Dass die Probleme kleiner und die Freude größer werde. Einige haben ja hier wieder größere Themen laufen, dass ich mich mit meiner kleinen Frage schon gar nicht dazwischenzufunken traue...
Bei uns gehts um Kyphoplastie...
Mein Mann hat ja momentan nur eine (recht große) Osteolyse im LW (welcher genau, das weiß ich gerade nicht). Seit Diagnose darf er deshalb nicht schwer heben und einiges an Sport fällt auch weg. Schmerzen bereitet der Wirbel nicht, die Bruchgefahr kenne ich nicht, da muss ich ihn mal fragen, was der Orthopäde gesagt hat, den er lezthin deswegen endlich mal besucht hat.
Dieser will jedenfalls mit ihm eine Kyphoplastie durchführen. Mein Mann erhofft sich dadurch wieder Belastbarkeit und wegen Sport Gewinn an Lebensqualität, was ich ihm auch sehr gönne. Ihm geht es übrigens sehr gut (in Revlimid erhaltungstherapie mit messbaren aber stabilen Werten).
Jetzt stellt der Orthopäde die OP aber als überschaubaren Eingriff dar. Wir planen schon das WE danach auf Familienbesuchstour zu gehen...
Ich habe mich gerade dazu ein wenig schlau gemacht und abgesehen von dem doch vorhandenen OP Risiko stellen sich mir gerade folgende Fragen:
Hier im Forum scheint es keine Kyphoplastie zu geben, die nicht schmerz-induziert oder einbruchinduziert durchgeführt wurde. Oder doch? Wer machte diesen Eingrtiff "just for personal benefit"?
Ich dachte, mal gelesen zu haben, dass es das Risiko einer Verbreitung der MM-Zellen im Rahmen einer solchen OP gibt. Weiß da jmd was, optimalerweise mit Quellenangabe?
Was heißt die Kyphoplastie denn für die nebenliegenden Wirbel? WEr hat da Erfahrung?
Würdet Ihr einen solchen Eingriff beim Orthopäden vor ort machen oder nur im Team mit MM-Experten?
Empfehlungen im Süddeutschen Raum?
Lieben Dank für das Feedback schon jetzt.
Ganz liebe Grüße und nicht unterkriegen lassen!
Emi
We don't know how strong we are until being strong is the only choice we have.