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26 Nov. 2017 10:22
  • helga
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Lieber Alexander,
vielen Dank für Deine Antwort.
Ich will es nächste Woche mal versuchen, an den müden Tagen 2 mg Dexa zu
nehmen.
Vor Weihnachten und Hochzeit unserer Tochter am 23.12. (!) möchte ich eine 14 tägige
Pause von allen machen. Mal sehen, ob die an deer Uniklinik Münster einverstanden sind.
Meine Werte sind ganz gut. Seit 4 Monaten immer gleich. IGG 6.000 und kappa Leichtketten
knapp über der Norm. Ich möchte mir diese Tage nicht verderben mit Müdigkeit, Sodbrennen usw.
Viele Grüße Helga

25 Nov. 2017 22:28
  • Alexander
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Liebe Helga,

das ist der "Entzug" von Kortison.
Je nach meiner Verfassung nehme ich
an den "müden" Tagen in der Früh je ca. 2 mg
Dexa. Das hilft gegen die schlimmsten Nebenwirkungen,
wie Kreislaufprobleme etc.

In einem anderen Beitrag wurde Schluckauf
als Nebenwirkung am Tag der Einnahme erwähnt.
Neben Pantoprazol am Tag der Dexa Einnahme
hilft es, viel Zuckerhaltiges,
insbesondere am Abend, zu essen. Ansonsten
sollte man während der Dexa Behandlung mit Zucker
zurückhaltend sein,
um Diabetes zu vermeiden.

Viele Grüße
Alexander

25 Nov. 2017 14:38
  • helga
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Hallo liebe MMler !
Ich lese mit Interesse EUre Beiträge zu Dexamethason. Nun nehme ich auch seit einem Jahr
Revlimid 20 und dazu einmal in der Woche das Dexa 20. Bei mir ist es etwas anderes, was mich
stört, und zwar bin ich auch ziemlich" in Form" an zwei Tagen und schlafe nicht so gut. Aber das macht mir nicht so viel, ich habe das Problem, dass ich am 3. und 4. Tag danach ein unglaubliches Schlafbedürfnis habe. Ein komisches Gefühl im Kopf, als ob ich nicht richtig durchdenken kann. Ich könnte mir an diesen Tagen nichts vornehmen, ohne
Angst zu haben, irgendwo , wo ich eingeladen bin oder im Lokal einzuschlafen. In der Uniklinik hat man mir vorgeschlagen, nur noch 8 mg zu nehmen. Aber hat auch nichts gebracht...
Hat jemand hier im Forum so etwas auch schon gehabt?
Vielen Dank im Voaus
Helga

25 Nov. 2017 14:28
  • Portos
  • Autor
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    03 August 2026
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Hallo ihr Lieben
Eure Antworten sind eine wirklich wertvolle Hilfe für uns Newbies. Das mit dem Magenschutz und der frühmorgendlichen Einnahme ist ein prima Hinweis. Wie sehr sie sich elektrisiert fühlen wird, wissen wir ab dem 4.12., denn da geht es mit Dexa los. Wir sind sehr gespannt.
Der Arzt will unbedingt, dass sie gleichzeitig mit Revlimid startet. Bereits am 30.11. geht es mit der ersten Zometa Infusion los. Immerhin sind Zometa und Dexa einige Tage voneinander.
Allen einen schönen Sonntag und alles Gute
Portos

25 Nov. 2017 14:13
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Vielleicht wäre es generell eine gute Idee, erst eine Woche Revlimid zu machen und dann erst mit dem Dex anzufangen? Habe ich vorher nie überlegt, aber so könnte man die Wirkung auf den Körper der Mittel besser einschätzen.

Ich kann mich im Übrigen den Vorschreiben nur anschliessen - man fühlt sich wie ein Eichhörnchen auf Exstacy. Ich nehme in den ersten 2 Nächten eine "kleine" Schlaftablette- die aber auch nicht immer hilft. Vorsorglich sollte man sich von Einkäufen zurückhalten. Ein paar andere aus dem Forum und ich auch haben regelrechte Einkaufswut bekommen.

Falls das Dex zu sehr nervt, könnte man evt mit einer Dosierung alle 2 Wochen jonglieren oder wie hier schon geschrieben, nach anfänglicher höherer Dosis runterfahren.

Viel Glück

24 Nov. 2017 19:12
  • CLE084
  • 0 Beiträge seit
    03 August 2026
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Hallo,
Ich hatte auch 20mg Dexa/Woche und ich kann nur empfehlen das Medikament früh morgens einzunehmen.
So hat man eine Chance in der Nacht zur Ruhe zu kommen und zu schlafen.
Pantoprazol, bzw. Omeprazol als Magenschutz ist bei empfindlichen Magen ebenfalls empfehlenswert.
Das mit der Steckdose kann ich bestätigen - ich war nach jeder Gabe erst mal ziemlich aufgekratzt.
Diese Energien kann man am besten durch sinnvolle Beschäftigung wie Schwimmen, leichten Sport oder Spaziergänge kanalisieren.

Christian